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NWZonline.de Sport Fußball Regionalliga

Jeddeloh empfängt Kieler – VfB tritt bei Werder II an

06.09.2019

Oldenburg /Jeddeloh Erneut bekommt es der VfB Oldenburg an diesem Samstag (14 Uhr) mit einem Gegner zu tun, der sich auf Augenhöhe befindet: Der VfB belegt Platz neun (11 Punkte), Gastgeber Werder Bremen II den 7. Rang (12). „Die U 23 von Werder hat schwer in die Saison gefunden, aus den letzten drei Spielen aber immerhin fünf Punkte geholt“, sagt VfB-Trainer Alexander Kiene: „Die Mannschaft hat viele talentierte Spieler in ihren Reihen und spielt sehr aggressiv nach vorne.“ Von der ebenfalls guten technischen Qualität konnte sich Kiene im vergangenen Jahr während seiner zehnwöchigen Hospitation im Rahmen der Fußballlehrer-Ausbildung überzeugen, die er bei Werder-Trainer Florian Kohfeldt absolvierte. „Etliche Spieler der U 23 waren in der Vorbereitung mit dem Bundesligateam im Trainingslager in Südafrika und haben auch an den Testspielen teilgenommen“, berichtet Kiene: „Das stärkt die Spieler und sie haben dabei immer einen Blick in Richtung Bundesliga.“

Die VfB-Defensive ist indes weiter minimiert, nachdem sich Leon Deichmann im Spiel gegen den Hamburger SV II einen Schien- und Wadenbeinbruch zugezogen hat. „In der Innenverteidigung stehen mir aktuell nur noch Fabian Herbst und Kevin Kalinowski zur Verfügung“, sagt der VfB-Trainer. Der Einsatz von Pascal Steinwender und Jeffrey Volkmer wird sich kurzfristig entscheiden.

SSV will endlich wieder siegen

Die Jeddeloher wollen indes nach zuletzt zwei Remis in der Liga in Folge endlich wieder einen Sieg bejubeln. Die Aufgabe, die die Ammerländer an diesem Samstag (16 Uhr) in der heimischen 53acht-Arena erwartet, ist mit dem Tabellenvierten, der zweiten Mannschaft von Holstein Kiel, aber keine einfache. „Da kommt ein richtig guter Gegner, der gerne auch Fußball spielen will. Ich habe aber Vertrauen, dass wir da unsere Möglichkeiten bekommen“, sagt SSV-Trainer Jouke Faber.

Sorgen, dass seine Mannschaft die Kurve aus dem Tabellenkeller nicht mehr bekommt, hat der Niederländer nicht: „Wir haben zwar eine gute, aber auch eine sehr junge Mannschaft. Dieser Lernprozess, den wir gerade machen, braucht Zeit. Wir werden noch viel lernen müssen, aber uns auch noch die Punkte holen, die wir uns mit den teilweise guten Auftritten bisher verdient hätten“, bleibt Faber optimistisch.

Auch bei der 0:3-Niederlage am Dienstag im Testspiel gegen den Zweitligisten VfL Osnabrück hätte sein Team viele positive Ansätze gezeigt. „Auch wenn wir auf vielen Positionen durchgewechselt haben, standen wir gut und hatten auch selbst Chancen. Wir müssen nur stärker im Kopf werden“, sagt Faber.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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