Gelsenkirchen/Frankfurt - Der FC Schalke 04 kennt im Endspurt der Fußball-Bundesliga nur ein Ziel und darf sich keinen Fehltritt mehr leisten. Der Revierclub will am Saisonende auf einem sicheren Champions-League-Platz liegen – möglichst vor dem großen Rivalen Borussia Dortmund auf Platz zwei. Trotz des auf dem Papier leichteren Restprogramms ist das ein ambitioniertes Vorhaben. „Wir müssen Frankfurt schlagen. Egal, was die anderen um uns herum machen“, betonte Chinedu Obasi vor dem Heimspiel gegen die Eintracht an diesem Freitag (20.30 Uhr): „Wir sind bereit.“
Schalke-Coach Jens Keller kann gegen Frankfurt auf Toptorjäger Klaas Jan-Huntelaar (Schlag auf die Achillessehne) und Julian Draxler (muskuläre Beschwerden in der Wade) setzen, die trotz ihrer Blessuren wohl auflaufen. „Stand jetzt sind Klaas-Jan und Julian einsatzfähig“, sagte Keller. Eintracht-Trainer Armin Veh bangt um den Einsatz von Abwehrchef Carlos Zambrano. Der Peruaner leidet an einer fiebrigen Erkältung.
