• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Sport Fußball

CHAMPIONS-LIGA: Schneller 0:2-Rückstand wirft die Leverkusener um

10.03.2005

LEVERKUSEN LEVERKUSEN/SID - Endstation Achtelfinale: Nach nur gut einer halben Stunde hatte sich gestern Abend das Thema Champions-Liga für Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen bereits erledigt. Nach dem 3:1-Hinspielerfolg reichten dem FC Liverpool vor 22 500 Zuschauern zwei schnelle Tore von Luis Garcia (28. und 32. Minute), um früh für klare Verhältnisse zu sorgen. Danach spulten die Briten souverän ihr Pensum herunter und kamen zu einem ungefährdeten 3:1(2:0)-Erfolg.

Bayer-Trainer Klaus Augenthaler war gezwungen, sein Team umzustellen und operierte mit einer Vierer-Abwehrkette, in der Jan-Ingwer Callsen-Bracker und Diego Placente die Innenverteidiger bildeten. Callsen-Bracker war es auch, der die Bayer-Fans in der elften Minute zum ersten Mal schockte. Im Strafraum attackierte er den tschechischen Stürmer Milan Baros, doch der Elfmeter-Pfiff des französischen Unparteiischen Alain Sars blieb aus.

Die Gastgeber taten sich 90 Minuten lang schwer, das anvisierte Offensiv-Feuerwerk zu entzünden. Ohne die gesperrten Paul Freier und Robson Ponte sowie die Verletzten Jens Nowotny, Juan und Roque Junior war die Personaldecke der Gastgeber äußerst dünn. „Man kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Sie hat alles versucht, aber die Ausfälle waren am Ende nicht zu kompensieren“, kommentierte Bayer-Sportchef Rudi Völler.

Liverpools Kapitän Steven Gerrard, der beim 3:1 der „Reds“ im Hinspiel gefehlt hatte, leitete die stärkste Phase der Gäste ein. Seinen 25-m-Gewaltschuss in der 27. Minute konnte Bayer-Torwart Jörg Butt mit einer Glanzparade noch zur Ecke abwehren. Gerrard war es auch, der nur eine Minute später Garcia einsetzte, der den Ball zum Führungstor ins Tor spitzelte. Nur vier Minuten später setzte der Spanier noch einen zum 2:0 (32.) drauf.

Nach der Pause das gleiche Bild: Leverkusen fand einfach nicht ins Spiel. Die Akzente setzten weiter die Gäste. Besonders Baros sorgte ständig für Unruhe vor dem Leverkusener Tor. Nachdem der Tscheche in der 63. Minute von einem Zuspiel Gerrards noch überrascht worden war, war der Torjäger vier Minuten später zur Stelle und besorgte die Entscheidung. Krzynowek (88.) gelang lediglich noch eine Ergebnis-Korrektur.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.