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NWZonline.de Sport Fußball

Heidmühler Jungs im Fernduell

18.05.2019

Schortens Zwei frühere Jugendspieler des Heidmühler FC (Kreis Friesland) kämpfen an diesem Sonntag (15.30 Uhr) im Fernduell um den direkten Aufstieg in die Fußball-Bundesliga. Kai Pröger hat mit dem SC Paderborn (57 Punkte) dabei die etwas besseren Chancen, der 27-Jährige belegt mit seinem Club vor dem letzten Saisonspiel bei Dynamo Dresden den zweiten Platz. Der ein Jahr ältere Sebastian Polter vom Dritten Union Berlin (56) spielt zeitgleich beim VfL Bochum.

Die ersten beiden Teams steigen direkt auf, der Tabellendritte bestreitet zwei Relegationsspiele gegen den Drittletzten der Bundesliga. Dies wird der VfB Stuttgart sein. Zweitliga-Tabellenführer 1. FC Köln (62) steht bereits als Meister und Aufsteiger fest.

Einst beim VfB Oldenburg

Für Pröger, der wie Polter in Wilhelmshaven geboren wurde, wäre der Sprung in die Bundesliga die Krönung einer bemerkenswerten Rückrunde. Erst in der Winterpause war er vom Regionalligisten Rot-Weiss Essen nach Paderborn gewechselt. Seitdem kam er in 15 Zweitliga-Spielen zum Einsatz und erzielte dabei vier Tore. Von 2012 bis 2014 hatte er beim VfB Oldenburg gespielt, zunächst in der zweiten Mannschaft, später im Regionalliga-Team.

Prögers Wechsel nach Paderborn war zunächst für diesen Sommer geplant. Dann klappte er aber doch schon im Winter – und im Sommer könnte Pröger bereits den Sprung in die Bundesliga schaffen.

Auch Polter steht mit Berlin vor dem Aufstieg, für ihn wäre der Sprung in die Bundesliga aber eine Rückkehr. Er bestritt seit 2011 für den VfL Wolfsburg, 1. FC Nürnberg und Mainz 05 bereits 51 Erstliga-Spiele (sieben Tore). In der laufenden Saison kam er wegen Verletzungen nur 19-mal zum Einsatz und erzielte immerhin neun Tore.

Gemeinsam in G-Jugend

Kurios: In der Jugend hatte Polter beim Heidmühler FC zunächst zwischen den Pfosten gestanden, ehe er zum Mittelstürmer umgeschult wurde. „Awi – wie wir ihn früher genannt haben – war früher Torwart, hat früher von hinten den Ball gerne mal mitgenommen und nach vorne gedribbelt“, erzählte Pröger Anfang des Jahres im Interview mit der NWZ.

Bei den G-Junioren spielten Polter und Pröger gemeinsam in einer HFC-Mannschaft Fußball. Später kreuzten sich ihre Wege noch einmal in Mainz: Polter war dort 2013 bis 2015 bei den Profis in der Bundesliga unter Vertrag, Pröger in der Saison 2014/15 für die Mainzer Reserve. Dort gab er im August 2014 sein Drittliga-Debüt, spielte jedoch nur zweimal, bevor er 2015 zum BFC Dynamo nach Berlin in die Regionalliga Nordost wechselte.

Hauke Richters Leitung / Sportredaktion
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Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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