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NWZonline.de Sport Fußball

Fußball: Schwache Italiener mit Mühe eine Runde weiter

19.06.2012

POSEN Italien steht im EM-Viertelfinale. Der viermalige Weltmeister gewann am Montagabend gegen die bereits ausgeschiedenen Iren durch die Treffer von Antonio Cassano (35. Minute) und Mario Balotelli (90.) mit 2:0 (1:0).

Beim Wiedersehen mit dem italienischen Trainer-Idol Giovanni Trapattoni, dem jetzigen Coach von Irland, begannen die „Azzurri“ nervös und mit vielen Fehlern. 38 794 Zuschauer in Posen, darunter zahlreiche sangesfreudige Iren, sahen zwar feldüberlegene Italiener, denen jedoch über weite Strecken die Ideen fehlten. Irland stemmte sich zunächst mit einer massiven Abwehr und viel Leidenschaft gegen die dritte Vorrunden-Niederlage in Folge.

Gegen die starke Abwehr versuchten es die unter Siegzwang stehenden Italiener zunächst mit Kurzpass-Spiel, fanden jedoch kein Durchkommen. Nicht viel besser klappte es aus der Distanz: Federico Balzaretti (19.) verfehlte das Tor aus 30 Metern Entfernung ebenso wie der harmlose Spielmacher Andrea Pirlo wenig später (22.).

Die Iren, bei denen Damien Duff in seinem 100. und wohl letzten Länderspiel die Kapitänsbinde trug, lauerten derweil auf Kontermöglichkeiten. Die wenigen Gelegenheiten verpufften allerdings ergebnislos, so auch bei der besten Chance durch Aiden McGeady (25.).

Auf der Gegenseite hatte Antonio di Natale Pech, als sein Schuss gegen den angelegten Arm des Verteidigers Sean St. Ledger prallte und Schiedsrichter Cüneyt Cakir (Türkei) auf Weiterspielen entschied (30.). Danach erhöhte Italien den Druck und wurde belohnt: Nach einer Ecke von Pirlo köpfte Cassano den Ball aufs Tor, eine Rettungsaktion von Duff erfolgte deutlich hinter der Linie.

Nach dem Wechsel verwalteten die Italiener ihren Vorsprung und verlegten sich auf Einzelaktionen. Die beste Möglichkeit vergab Pirlo, der einen Freistoß aus 18 Metern drüber schoss (61.).

Irland kam aber nur selten gefährlich vor das Tor von Gianluigi Buffon. In der 79. Minute musste er aber beherzt eingreifen und verhinderte mit einem Reflex den Ausgleich durch Keith Andrews. Dieser sah kurz vor Schluss die Gelb-Rote Karte (89.).

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