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NWZonline.de Sport Fußball

CHAMPIONS-LIGA: Sorin will HSV in Moskau zum Sieg führen

26.09.2006

HAMBURG /MOSKAU HAMBURG/MOSKAU/DPA/SID - Im elften Anlauf will der Hamburger SV den Teufelskreis endlich durchbrechen. Seit zehn Pflichtspielen rennt der Fußball-Bundesligist einem Sieg hinterher. Nun soll ZSKA Moskau das Opfer Hamburger Siegeslaune werden. Die zweite Partie des HSV in der Gruppe G der Champions-Liga heute (18.30 Uhr/Premiere) in der russischen Hauptstadt sieht Trainer Thomas Doll als Muntermacher und Motivationsbrunnen: „Wir sind auf dem richtigen Weg. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Knoten platzt.“

Auch Hoffnungsträger Juan Pablo Sorin hält die Zeit für mehr als reif. „Wir brauchen ein Erfolgserlebnis. Warum sollen wir uns das nicht in Moskau holen“, fragte der 75-malige argentinische Nationalspieler. Wer sein engagiertes Debüt am Wochenende im HSV-Dress gegen Werder Bremen (1:1) sah, wird dem selbstbewussten Argentinier glauben.

Das Energiebündel klagte nach seinem ersten Spiel nach über dreimonatiger Pause zwar über Muskelkater, hatte zuvor auf dem Platz trotz fehlender Deutschkenntnisse seine Nebenleute mitgerissen und heimste Anerkennung dafür ein. „Er ist ein positiver Typ. Das merken die Jungs“, sagte Verteidiger Bastian Reinhardt.

Als der 19-Mann-Kader gestern Richtung Moskau abflog, war Zuversicht mit an Bord. „Wir haben eine große Chance, uns international zu präsentieren“, sagte Doll, der dem mit den brasilianischen Nationalspielern Daniel Carvalho, Vagner Love und Dudu bestückten Gegner die Favoritenrolle zuschrieb.

In Torhüter Sascha Kirschstein (Rot-Sperre) sowie den verletzten Leistungsträgern Guy Demel (Oberschenkelprellung), Rafael van der Vaart (Sehnenanriss im Oberschenkel) und Thimothee Atouba (Beschwerden im Schambeinbereich) muss Doll jedoch erneut vier Stammspieler ersetzen.

Unterdessen wurde Mehdi Mahdavikia vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen rohen Spiels für drei Bundesligaspiele gesperrt und außerdem zu einer Geldstrafe von 5000 Euro verurteilt. Der Iraner hatte den Bremer Diego am Sonnabend schwer gefoult.

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