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NWZonline.de Sport Fußball

Europa League: Remis reicht Leipzigern zum Viertelfinal-Einzug

16.03.2018

St. Petersburg Die beeindruckende Europapokal-Reise von RB Leipzig geht unaufhaltsam weiter. Ein weiterer Genie-Streich von Vorbereiter Timo Werner und der folgende Treffer vom neuen Tor-Garanten Jean-Kévin Augustin haben dem deutschen Fußball-Vizemeister den erstmaligen Einzug in das Viertelfinale der Europa League beschert. Der Mannschaft von Trainer Ralph Hasenhüttl reichte am Donnerstag beim FC Zenit St. Petersburg ein 1:1, nachdem die Sachsen das Hinspiel in Leipzig eine Woche zuvor mit 2:1 gewonnen hatten.

„Wir sind natürlich stolz und froh, dass wir es geschafft haben, weiterzukommen. Wir wissen aber, dass wir es viel früher hätten entscheiden können“, sagte Hasenhüttl: „Bei uns gibt es Spannung immer inklusive, manchmal mehr als erträglich.“

Vor 44 092 Zuschauern waren die Leipziger durch Augustins Tor in der 22. Minute in Führung gegangen. Der Ausgleich in der Nachspielzeit der ersten Hälfte durch Sebastian Driussi (45.+1) machte die zweite Halbzeit zu einer Zitterpartie.

Werner verschoss in der Schlussphase einen Elfmeter und vergab die große Chance zur beruhigenden Entscheidung (82.). Weniger als 72 Stunden vor dem Meisterschaftskracher in Leipzig gegen den FC Bayern bestand die junge RB-Mannschaft jedoch nach aufopferungsvollem Kampf und auch ein wenig Glück den Stresstest im WM-Stadion der russischen Ostsee-Metropole.

RB lief dabei in Topbesetzung auf und setzte auf Ballkontrolle und schnelle Angriffe. Die Clubangaben zufolge 33 mitgereisten Leipzig-Fans sahen, dass der Plan von RB-Coach Hasenhüttl, möglichst früh ein Tor zu erzielen, aufging. Augustin nutzte im Strafraum mit Ruhe und Übersicht die erste Chance der Partie.

Zenit, das im Hinspiel vor allem gemauert hatte und durch ein Freistoßtor in der Schlussphase zu seinem Auswärtstreffer gekommen war, agierte angriffslustiger als vor einer Woche. Der argentinische Nationalspieler Leandro Paredes setzte einen wuchtigen Freistoß an Leipzigs Latte (26.). Nach weiteren Chancen kamen die Gastgeber zum Ausgleich, Driussi konnte nach Flanke von links den Ball ins Tor drücken. In der zweiten Halbzeit drückten die Hausherren, doch Leipzig brachte das 1:1 über die Zeit.

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