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NWZonline.de Sport Fußball

Europa League: Starke Eintracht bleibt Tabellenführer

04.10.2013

Nikosia Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat seine weiße Weste in der Gruppenphase der Europa League mit einer starken Leistung gewahrt. Die Mannschaft von Trainer Armin Veh gewann am Donnerstagabend beim zypriotischen Rekordmeister Apoel Nikosia mit 3:0 (1:0). Nach einem Eigentor von Nektarios Alexandrou (27. Minute), der einen Schuss von Eintracht-Kapitän Sebastian Jung zur Führung der Gäste abfälschte, machten Srdjan Lakic (59.) und Jung (66.) den Sieg perfekt.

Vor 12 000 Zuschauern, darunter 2000 Eintracht-Fans, taten sich die Frankfurter zunächst äußerst schwer mit einem geordneten Spielaufbau. Die Partie war von Nickligkeiten geprägt. Beide Teams neutralisierten sich im Mittelfeld phasenweise.

Doch nach der Pause drehten die Hessen auf, hatten deutlich mehr Ballbesitz – und nun auch die zündenden Ideen in der Offensive. Auch in den Zweikämpfen präsentierten sie sich bissig und ließen den Gastgebern wenig Raum zum Kombinieren.

Der SC Freiburg zahlte dagegen erneut Lehrgeld. Beim spanischen Favoriten FC Sevilla verlor die junge Mannschaft von Trainer Christian Streich am zweiten Spieltag 0:2 (0:0) und steht mit nur einem Zähler in der Gruppe H bereits unter Druck.

Diego Perotti (63. Minute) leitete die Niederlage des Bundesligisten mit einem verwandelten Foulelfmeter ein. Zuvor hatte Fallou Diagne (62.) wegen einer Notbremse in seinem 57. Pflichtspiel für Freiburg bereits zum vierten Mal die Rote Karte gesehen. Der 24-Jährige hatte erst am Sonnabend beim 0:5 bei Borussia Dortmund „rot“ gesehen. Den Endstand erzielte Carlos Bacca (90.+1).

„Wir hatten die Sache in der ersten Halbzeit eigentlich ganz gut im Griff“, sagte Freiburgs Stürmer Mike Hanke: „Es ist dann umso enttäuschender, dass wir wieder einen Platzverweis kassieren und vor allem deshalb verlieren. Da müssen wir uns mal hinterfragen, warum wir so oft ein Spiel zu zehnt beenden.“

Dagegen sieht Sevillas Piotr Trochowski seine Mannschaft im Soll. „Zwei Spiele, sechs Punkte – so kann es weitergehen“, sagte der Ex-Bundesligaprofi des Hamburger SV.

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