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NWZonline.de Sport Fußball

Stürmischer VfB siegt mit 4:2 in Goslar

28.10.2013

Goslar Der VfB Oldenburg befindet sich weiter auf der Erfolgsspur: Mit dem 4:2-Sieg vor 950 Zuschauern beim Goslarer SC blieb das Team von Trainer Alexander Nouri nicht nur zum siebten Mal in Folge ungeschlagen, sondern verbesserte sich nun auf Platz zwei in der Fußball-Regionalliga.

Während über dem nicht weit entfernten Brocken orkanartige Böen wirbelten, sorgte der VfB in den ersten 45 Minuten mit stürmischen Angriffen für eine komfortable 4:0-Halbzeitführung. Mit einem starken Wind im Rücken drückten die Oldenburger die Heimmannschaft von Beginn an in die Defensive. „Das Spiel hat sich genauso entwickelt, wie wir das erwartet hatten“, zeigte sich VfB-Trainer Alexander Nouri zufrieden: „Mit Nils Laabs als Antreiber und einer unbändig kämpfenden Mannschaft haben wir dem Gegner das Leben schwer gemacht.“

Bereits nach zehn Minuten konnten die rund 100 mitgereisten VfB-Fans jubeln. Addy-Waku Menga setzte sich auf der rechten Seite durch, nutzte eine Unaufmerksamkeit der Goslarer Hintermannschaft und lupfte den Ball über den herauslaufenden Torwart zum 12. Saisontreffer ins Netz.

In der 19. Minute war es Lucas Höler, der einen scharf geschossenen Freistoß von Kai Pröger mit dem Kopf zum 2:0 in die Maschen drückte. Der Goslarer SC versuchte mit Kontern im eigenen Stadion dem Offensivdrang der Gäste zu entgegnen, lief sich aber immer wieder in der gut gestaffelten VfB-Abwehr fest.

Der VfB dominierte die Partie. Nach einer Notbremse an Nils Laabs in der 28. Minute zeigte Schiedsrichter Fabian Porsch auf den Elfmeterpunkt. Laabs übernahm selbst und donnerte den Ball unhaltbar unter die Querlatte zum 3:0. Goslar kam nun etwas besser ins Spiel, doch die Oldenburger Abwehr stand gewohnt sicher. Mit dem Halbzeitpfiff erhöhte Laabs auf 4:0.

„Wir wussten, dass Goslar mit dem Rückenwind in der zweiten Halbzeit versuchen wird, uns mächtig unter Druck zu setzen“, erkannte VfB-Trainer Nouri die Gefahr für die zweiten 45 Minuten, „aber wir haben diszipliniert dagegen gehalten“.

Der Sturmlauf der Gastgeber brachte zunächst in der 54. Minute nach einem verunglückten Abwehrversuch von Franko Uzelac, der den Ball ins eigene Tor abfälschte, das 1:4. In der Folgezeit konnte sich Oldenburgs Torwart Mansur Faqiryar mit großartigen Reflexen auszeichnen. Nachdem Daniel Halke Goslars Sven Hartwig im Strafraum von den Beinen geholt hatte (68.), ließ Karsten Fischer Faqiryar allerdings keine Chance, das 2:4 zu verhindern. Der VfB hatte in der Schlussphase einige gute Konterchancen. Die beste Möglichkeit vergab der eingewechselte Kevin Samide, dessen Schuss allerdings nur am Pfosten landete (87.).

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