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NWZonline.de Sport Fußball

Aufstieg beschert viele Derbys

31.05.2018

Stuhr Aufstiegscoup geschafft: Die Fußballer des VfL Oldenburg haben am Mittwochabend den Sprung in die Regionalliga perfekt gemacht. Die Mannschaft von Trainer Dario Fossi, die nach den vier Punkten aus den Duellen mit Teutonia Ottensen (5:0) und Holstein Kiel II (1:1) nur ein Unentschieden für das erhoffte Ticket nach oben brauchte, setzte sich beim Brinkumer SV souverän mit 4:0 (1:0) durch. Der Bremen-Ligist (zuvor drei Zähler) hätte gewinnen müssen, um die Oldenburger von den Aufstiegsrängen zu verdrängen. Die Kieler brachten parallel durch ein 4:2 bei Teutonia Ottensen den Aufstieg unter Dach und Fach.

„Jetzt bin ich befreit. Wir waren schon nah dran, mussten aber erst einmal diesen letzten Schritt gehen“, sagte Fossi und lobte sein Team: „Das sind richtig gute Jungs, die erst begreifen mussten, wie gut sie überhaupt sind.“ „Das war die Krönung einer überragenden Saison“, meinte VfL-Sportleiter Detlef Blancke.

Nachdem das Spiel mit 15 Minuten Verspätung angepfiffen worden war, weil der Andrang an den Kassen zu groß war, sorgte VfL-Torjäger Pascal Steinwender schon nach 32 Sekunden für Alarm im Strafraum des Bremer Meisters, doch danach blieben gute Chancen auf beiden Seiten erst einmal Mangelware.

Ein Distanzschuss der Gastgeber durch Jannik Bender strich zwei Meter am Tor vorbei (19. Minute). Die Fossi-Elf stand insgesamt sicher in der Abwehr, ließ in der Offensive zunächst aber die Präzision beim letzten Zuspiel vermissen. Die erste richtig starke Kombination brachte aber gleich die Führung. Kai Kaissis schickte Steinwender auf der rechten Seite steil, der in der Mitte Jonas Siegert bediente. Der Mittelfeldspieler bugsierte die Flanke wohl mit dem Oberschenkel ins Tor (38.).

Schon kurz nach dem Seitenwechsel stellte Steinwender mit dem 2:0 die Weichen auf Aufstieg (48.). Wenig später hätte Kaissis auf Vorlage des Torjägers fast das dritte Tor nachgelegt (50.), sollte aber zwölf Minuten später zu seinem ersten Treffer kommen. Auf Vorlage von Steinwender brauchte der 21-Jährige den Ball nur noch einschieben. Zu diesem Zeitpunkt hatte keiner mehr Zweifel daran, dass der VfL als dritte Mannschaft aus dem Raum Oldenburg neben Stadtrivale VfB und dem Ammerland-Kontrahenten vom SSV Jeddeloh in der nächsten Saison in der Regionalliga spielen wird.

Die große Fangruppe aus Oldenburg unter den geschätzt mehr als 1000 Zuschauern intonierte längst „Oh, wie ist das schön!“ und „Nie mehr Oberliga, nie mehr, nie mehr“, ehe Kaissis den grün-weißen Freudentaumel noch mehr nährte, als er eine Vorlage von Steinwender zum 4:0 ins Tor beförderte (73.). Der Rest war ein Schaulaufen.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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