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NWZonline.de Sport Fußball

Champions League: Ter Stegen gibt sich vor großem Finale gelassen

04.06.2015

Barcelona Von Nervosität keine Spur. Marc-André ter Stegen präsentiert sich in diesen Tagen derart unaufgeregt, als hätte er diese sportlichen Extremsituationen schon x-mal durchlebt. Dabei steht der 23-jährige gebürtige Gladbacher vor dem wichtigsten Fußball-Spiel seiner Karriere.

Als jüngster deutscher Torhüter kann ter Stegen an diesem Sonnabend (20.30 Uhr/ZDF) bei einem Sieg des FC Barcelona gegen Juventus Turin im Berliner Olympiastadion den Champions-League-Pokal in den Händen halten. Ein Kunststück, das bislang nur vier deutschen Keepern vergönnt war: Bodo Illgner, Stefan Klos, seinem großen Vorbild Oliver Kahn und Manuel Neuer.

Ter Stegen schaltet solche Dinge aus. Klar sei es etwas „Besonderes“, in seinem Heimatland ein derartiges Finale zu bestreiten. Aber „speziell“ ist auch das, was der Keeper seit seinem Wechsel von Gladbach zum Weltclub Barça im Sommer 2014 durchlebt. Vor acht Monaten schien noch alles ein großes Missverständnis zu sein. In Spanien war er nahezu unbekannt.

Spätestens seit seinen starken Auftritten im Halbfinale gegen Bayern München genießt der Keeper in Spanien aber höchste Wertschätzung. „Die Leute mussten sich an mich gewöhnen. Ich denke, dass sie positiv von dem überrascht waren, was ich zeigen konnte“, sagt ter Stegen.

Innerhalb der Mannschaft hat er längst alle überzeugt. Für Lionel Messi hat er „die Anlagen, um der Beste der Welt zu werden“. Und Altstar Xavi hat nach eigenem Bekunden „noch nie einen Torhüter gesehen, der mit dem Ball am Fuß derart stark ist“.

Derzeit ist ter Stegen aber nur der Barça-Keeper für die Champions League und im spanischen Pokal, den der Club zuletzt gegen Athletic Bilbao gewann. In der Liga hat Trainer Luis Enrique den Platz im Barcelona-Tor dem Chilenen Claudio Bravo anvertraut. Eine Situation, mit der der ehrgeizige ter Stegen nur schwer leben kann. Trotzdem sei der Schritt richtig gewesen, er habe sich weiterentwickelt. Für den Moment sind die Cupspiele die „Bühne, auf der ich mich bewegen kann.“

Es gibt sicher schlechtere Bühnen, auf Dauer will sich der Jungstar damit aber nicht abfinden.

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