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NWZonline.de Sport Fußball

Todt deutet radikalen HSV-Umbruch an

26.05.2017

Hamburg /Hannover /Frankfurt Beim Fußball-Bundesligisten Hamburger SV hat Sportchef Jens Todt (47) einen radikalen Kaderumbruch für die kommende Saison angedeutet. „Wenn es Anfragen gibt, darf es keine Tabus geben“, sagte Todt. Demnach könnten die beiden Stammspieler Lewis Holtby und Aaron Hunt zum Verkauf stehen – beide haben jeweils noch einen gültigen Vertrag bis 2018 an der Elbe.

Nach dem am letzten Spieltag gesicherten Klassenerhalt wollen sich die Hamburger einmal mehr neu ausrichten. Als Kandidaten für Innenverteidigung und zentrales Mittelfeld gelten der zuletzt an den 1. FC Köln ausgeliehene Neven Subotic (Borussia Dortmund) und Timm Klose (Norwich City) sowie Niklas Hauptmann (Dynamo Dresden).

Aufsteiger Hannover 96 bastelt derweil weiter am Kader für die Fußball-Bundesliga. Die 96er verlängerten am Mittwoch den Vertrag von Linksverteidiger Miiko Albornoz bis zum 30. Juni 2020. „Wir sind von seinen Qualitäten überzeugt, deshalb ist die Vertragsverlängerung eine logische Konsequenz“, wird 96-Manager Horst Heldt in einer Mitteilung zitiert. Am Dienstag hatte 96 bereits in Torhüter Michael Esser (Darmstadt 98) und Matthias Ostrzolek (Hamburger SV) zwei bundesligaerfahrene Profis unter Vertrag genommen. Hannover hat zudem das Offensivtalent Tom Baller verpflichtet. Der 18-Jährige kommt aus der U-19-Mannschaft von Borussia Mönchengladbach und unterschrieb einen Profivertrag bis zum 30. Juni 2019.

Nach seinem Erfolg mit 1899 Hoffenheim ist Julian Nagelsmann (29) auf dem Trainermarkt begehrt. Das ist auch Dietmar Hopp klar – und so rechnet der Mäzen mit einem Abgang seines jungen Coaches spätestens nach Vertragsende 2019. „Wir haben intern nie über einen Wechsel diskutiert. Ich habe die Hoffnung, dass er länger als seine aktuelle Vertragslaufzeit bei uns bleibt. Ich glaube aber, das ist eine Illusion“, sagte Hopp.

Nagelsmann wird unter anderem immer wieder als möglicher Nachfolger von Carlo Ancelotti bei Bayern München genannt.

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