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NWZonline.de Sport Fußball

Torwart Knaller sorgt für Paukenschlag

26.10.2016

Freiburg /Würzburg Elfmeterheld Marco Knaller hat Fußball-Zweitligist SV Sandhausen überraschend ins Achtelfinale des DFB-Pokals befördert. In einem turbulenten Spiel setzte sich der Außenseiter am Dienstagabend dank zweier gehaltener Strafstöße seines Keepers mit 7:6 nach Elfmeterschießen beim klassenhöheren SC Freiburg durch.

Nach 120 Minuten hatte es vor 14 600 Zuschauern im Breisgau 3:3 gestanden. Der SC Freiburg schied damit wie in der vergangenen Saison bereits in der zweiten Pokalrunde aus. Sandhausen dagegen steht zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte im Achtelfinale.

Dabei hatte das Spiel für die Breisgauer vielversprechend begonnen. Mats Möller Daehli brachte die zuvor zehn Heimspiele in Serie siegreichen Gastgeber nach 21 Minuten in Führung. Tim Kister (39. Minute), Andrew Wooten (53.) und Richard Sukuta-Pasu (64.) drehten die Partie aber im Anschluss zugunsten der Gäste. Erst der eingewechselte Vincenzo Grifo (76.) brachte Freiburg im badischen Derby wieder auf 2:3 heran, dann ereignete sich vor 14 600 Zuschauern die brisanteste Szene des Spiels. Nach einem Zusammenprall von Freiburgs Janik Haberer und Philipp Klingmann im Gäste-Strafraum hatte Schiedsrichter Tobias Stieler zum Entsetzen des Zweitligisten auf den Punkt gezeigt. Nils Petersen ließ sich nicht beirren, versenkte den unberechtigten Strafstoß im linken Eck und rettete sein Team in die Verlängerung, die torlos blieb.

Im Elfmeterschießen versagten dem ehemaligen Bremer Petersen dann aber die Nerven. Er schoss über das Tor und läutete damit die Niederlage ein. Später schlug dann die Stunde von Knaller, der gegen Marc Torrejon und Haberer parierte.

Mit großer Moral und den besseren Nerven im Elfmeterschießen hat sich derweil 1860 München im Bayern-Duell bei den Würzburger Kickers ebenfalls ins Achtelfinale gekämpft. Nach 120 torlosen Minuten setzten sich die „Löwen“ mit 4:3 in der Partie der beiden Zweitligisten durch. Nach vier Niederlagen in Serie – darunter ein 0:2 in Würzburg – konnten die Münchner wieder einmal jubeln. Für die Kickers schoss Nejmeddin Daghfous den letzten Elfmeter an die Latte.

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