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NWZonline.de Sport Fußball

Torwartfrage löst beim HSV Unruhe aus

24.02.2012

HAMBURG Beim Fußball-Bundesligisten Hamburger SV herrscht vor dem wichtigen Auswärtsspiel bei Borussia Mönchengladbach an diesem Freitag (20.30 Uhr) Unruhe. Nach übereinstimmenden Medienberichten wird noch in dieser Woche René Adler als neuer Torwart für die kommenden Saison vorgestellt. Er soll einen Vierjahresvertrag unterschreiben. Der aktuelle Stammkeeper Jaroslav Drobny soll im Sommer gehen.

Trainer Thorsten Fink wollte das Thema nicht kommentieren, auch um Drobny nicht zu demontieren. „Wir haben nichts zu vermelden“, sagte auch HSV-Mediendirektor Jörn Wolf am Donnerstag. Doch es ist kein Geheimnis, dass Sportdirektor Frank Arnesen schon seit Monaten mit Adler und dessen Berater Jörg Neubauer verhandelt.

Nach Drobnys Schwächephase zu Saisonbeginn machten sich die Hanseaten Gedanken um eine bessere und jüngere Lösung auf der wichtigen Position. Der bis 2013 an den HSV gebundene Tscheche saß schon in seinem ersten Jahr auf der Bank, als er von Hertha BSC an die Elbe wechselte, aber nicht an Frank Rost vorbeikam. Das wolle er sich nicht noch einmal antun, ließ der 32-Jährige schon vor einiger Zeit verlauten.

Mit dem 27-jährigen Adler geht der HSV allerdings auch ein Risiko ein. Sein letztes Pflichtspiel bestritt der gebürtige Leipziger, der im Jahr 2000 zu Bayer wechselte, am 14. Mai vergangenen Jahres. Im Juli ließ er sich an der Patellasehne operieren und nahm erst am Mittwoch wieder das Training auf. In seiner Karriere hatte der zehnmalige Nationalspieler immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen.

Am Freitag versuchte Fink, die Torwartdiskussion auszublenden. Personell will der Coach auf die Elf bauen, die in der vergangenen Woche das Nordderby gegen Werder Bremen mit 1:3 verloren hat. Auch Mittelfeldspieler David Jarolim ist nach Rückenbeschwerden einsatzfähig. Der Patzer gegen Werder hat laut Fink keine weiteren Spuren hinterlassen: „Das Selbstvertrauen ist noch da und wir werden wieder versuchen, unser Spiel zu machen.“

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