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NWZonline.de Sport Fußball

FUßBALL: Verwirrung um Rückzug des Goslarer SC

11.09.2009

OLDENBURG /GOSLAR Beim Aufsteiger Goslarer SC herrscht Chaos: Nachdem der Verein am Donnerstagnachmittag den sofortigen Rückzug seines Teams aus der Fußball-Regionalliga Nord bekannt gegeben hatte, ruderte die Vereinsführung nur wenige Stunden später zurück.

GSC-Hauptsponsor Folkert Bruns hat nach Einschreiten des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) den Antritt der Mannschaft für mindestens zwei weitere Spiele garantiert. So spielt das Team von Trainer Goran Barjaktarevic wie geplant an diesem Freitag (19.30 Uhr) gegen den FC Oberneuland. Zuvor wird in Goslar eine DFB-Abordnung zu Verhandlungen mit Stadt und Verein erwartet, um den Spielbetrieb noch zu retten und den ansonsten besiegelten Abstieg zu verhindern.

Hintergrund der Verwirrung ist der geplante Stadionneubau. Der Stadtrat Goslar hat in seiner Sitzung am Dienstagabend endgültig entschieden, einen im Mai ausgehandelten Vertrag über die Finanzierung in Höhe von 1,1 Millionen Euro und einen Zuschuss von 500 000 Euro nicht zu genehmigen.

Die Goslarer müssen ihre Regionalliga-Heimspiele im Braunschweiger Eintracht-Stadion an der Hamburger Straße bestreiten. Für das heimische Osterfeldstadion hatte der DFB wegen fehlender Sicherheitsvorkehrungen keine Spielgenehmigung erteilt. Es sollte bis zum Beginn der Rückrunde im Februar 2010 umgebaut werden. Dieser Termin war zwingend vorgegeben, um die wirtschaftlichen Lizenzauflagen des DFB einhalten zu können.

Goslar hatte den Aufstieg durch ein 2:1 im Relegationsrückspiel (Hinspiel 0:1) dem VfB Oldenburg vor der Nase weggeschnappt. Für die Oldenburger hatte diese Partie zudem ein juristisches Nachspiel. Da nach Abpfiff mehrere Zuschauer den Platz gestürmt und sich mit GSC-Spielern geprügelt hatten, wurde der VfB vom Verbandssportgericht hart bestraft. Zudem hatten Hooligans noch mehrere Stunden in der Oldenburger Innenstadt randaliert.

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