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NWZonline.de Sport Fußball

VfB gibt Erfolg aus der Hand

25.10.2010

OLDENBURG Die Anhänger des Fußball-Oberligisten VfB Oldenburg müssen in diesen Wochen ganz stark sein. Der selbst ernannte Favorit auf die Meisterschaft patzt immer dann, wenn Tabellenführer Cloppenburg Punkte liegen lässt. Auch am vergangenen Sonnabend kam das Team von Trainer Torsten Fröhling nicht über ein 3:3 gegen Eintracht Nordhorn hinaus.

Dabei zeigte der VfB in der Offensive viele gute Ansätze, die durch dumme Fehler in der Verteidigung zunichte gemacht wurden. Nach furiosem Beginn, in dem die Oldenburger den Gast aus Nordhorn in der eigenen Hälfte einschnürten, erzielte Tim Schwarz (18. Minute) die verdiente Führung. Danach zog sich der VfB unverständlicherweise zurück und überließ den nun mutiger werdenden Nordhornern Platz zur Entfaltung. Bereits der erste Angriff der Gäste brachte in der 26. Minute den Ausgleich. Eintracht-Stürmer Bertino Nacar nutzte seine Freiheiten im Strafraum und drückte zum 1:1 ein. Nur fünf Minuten später gingen die Gäste durch den Ex-Oldenburger Steve Sam mit 2:1 in Führung. Bei dessen Heber von der Strafraumgrenze stand VfB-Torwart Mansur Faqiryar zu weit vor seinem Gehäuse.

Mit Beginn der zweiten Halbzeit drückte der VfB vehement auf das Tempo und erspielte sich Chancen. Als Nordhorn in der 49. Minute auf den Abseitspfiff wartete, schnappte sich Waldemar Kowalczyk den Ball und erzielte den 2:2-Ausgleich. Alexander Nouri ließ in der 55. Minute die 3:2-Führung folgen. Doch anschließend zog sich der VfB wie schon nach der 1:0-Führung erneut zurück.

Die Gäste freuten sich über das Entgegenkommen ihres Gegners und kamen in der 83. Minute wiederum durch Steve Sam zum 3:3-Endstand.

Trainer Torsten Fröhling war zwar auch am Tag nach dem Spiel noch enttäuscht vom Ergebnis, sah aber auch die guten Ansätze: „Wir haben alles versucht, um guten Fußball zu zeigen, und haben uns viele Chancen erarbeitet, die wir leider nicht nutzen konnten.“ Dazu verwies er auf die nach wie vor angespannte Personalsituation: „Aufgrund unserer langen Verletztenliste bin ich gezwungen, die Aufstellung immer wieder zu verändern. So wie die Mannschaft derzeit zusammengesetzt ist, spielt sie ständig am Limit.“ Vor diesem Hintergrund stärkte der Trainer seinem Team den Rücken: „Ich muss meinen jungen Spielern, die zum Teil aus der U  23 kommen, ein dickes Lob aussprechen. Sie geben alles, und individuelle Fehler sind in dieser Situation nicht immer zu vermeiden. Zudem sind wir noch gut im Soll und wollen den Anschluss nach oben halten.“

Das vor der Saison ausgegebene Ziel „Aufstieg“ hat Torsten Fröhling nicht aus den Augen verloren: „Wir steigen auf jeden Fall auf!“

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