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NWZonline.de Sport Fußball

VfB Oldenburg geht mit Rückenwind ins Jahresfinale

06.12.2013

Oldenburg Ein Spiel, 90 Minuten, 100 Prozent Einsatz: Nach rund vier Monaten Vollgas-Fußball wollen die Regionalliga-Akteure des VfB Oldenburg an diesem Sonntag (14 Uhr, Marschwegstadion) noch einmal alle Kräfte mobilisieren, um sich im Heimspiel gegen den VfR Neumünster mit einem positiven Ergebnis in die Winterpause zu verabschieden.

„Wir wollen den Rückenwind nutzen. Für mich ist absolut klar, dass wir spielen – da lasse ich keinen Zweifel aufkommen“, will sich VfB-Coach Alexander Nouri nicht damit beschäftigen, dass das Duell zwischen dem 13 Spiele ungeschlagenen Tabellenzweiten und dem elftplatzierten VfR angesichts der noch nicht abschätzbaren Auswirkungen von Sturmtief „Xaver“ eventuell ausfallen könnte.

Da die städtischen Plätze in Oldenburg für Donnerstag gesperrt wurden, absolvierte das Team am frühen Abend eine Einheit unterm Hallendach. Nicht dabei war Addy-Waku Menga, der wegen einer Zerrung schon beim 2:0 vor einer Woche bei Eintracht Braunschweig II gefehlt hatte und nun nicht den Belastungen auf dem Kunstrasen ausgesetzt werden sollte. „Am Mittwoch hat er ganz locker die halbe Einheit mit der Mannschaft absolviert – er bestimmt selbst, ob er Sonntag spielt“, erklärt Nouri. Ausfallen werden weiter Thorsten Tönnies (Rückenprobleme), Kevin Samide (Schleimbeutelentzündung) und Stammkeeper Mansur Faqiryar (Knieprobleme). Der Einsatz von Lucas Höler (Magen- und Darmerkrankung) ist fraglich.

Der achtplatzierte BV Cloppenburg wird an diesem Sonntag (15 Uhr, Stadion an der Friesoyther Straße) gegen Eintracht Norderstedt abermals ohne Kapitän Christian Willen (Zeh-Bruch) antreten. Dafür stehen im Vergleich zum Goslar-Spiel Bernd Gerdes und Malte Beermann (beide fehlten beim 0:3 wegen einer Gelb-Sperre) sowie Tim Wernke (private Gründe) gegen den Tabellen-13. wieder zur Verfügung.

Der auf Rang 14 liegende SV Wilhelmshaven will derweil an diesem Sonntag (15 Uhr, Jadestadion) zu Hause gegen den Vorletzten FC St. Pauli II den Absturz auf einen Abstiegsplatz verhindern.

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