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NWZonline.de Sport Fußball

VfB Oldenburg hofft auf Stimmungsaufheller

10.03.2017

Oldenburg Sehr viel Arbeit und ein kleines bisschen Vergnügen hielt die bisherige Trainingswoche vor dem Regionalliga-Duell an diesem Sonntag ab 15 Uhr bei Germania Egestorf-Langreder für die Fußballer des VfB Oldenburg bereit. Nach der 0:1-Heimpleite gegen VfV Hildesheim machte Chefcoach Dietmar Hirsch seine Ankündigung wahr, strich den freien Dienstag und verordnete dem Team ein paar eher mehr als weniger intensivere Laufeinheiten.

„Nach einer Niederlage ist die Stimmung natürlich nie gut, aber diesmal war es richtig bedrückend. Gelacht wurde nicht viel – den Ball haben wir nicht viel gesehen“, fasste VfB-Kapitän Thorsten Tönnies am Donnerstag die ersten drei Tage der Woche zusammen. Unter anderem gab es eine Einheit an der berüchtigten Huntebrücke. „Wir wissen, dass wir für unser Spiel fit sein müssen, daher kann man die Maßnahme natürlich verstehen“, erklärte Tönnies.

Erst bei einem gemeinsamen Frühstück der ganzen Mannschaft mit dem Funktionsteam hellte sich die Stimmung im VfB-Lager am Donnerstagmorgen etwas auf. Mit Blick auf die anstehende Partie in Barsinghausen spielten im Training dann auch taktische Dinge wieder eine Rolle, ehe sich die Spieler am Abend nach der zweiten Trainingseinheit noch einmal unter sich zum Essen trafen.

„Es ist wichtig, dass wir die Köpfe wieder hochbekommen“, sagte Tönnies. „Wir verstehen uns im Team alle echt gut – vielleicht sogar besser als in der vergangenen Saison“, erklärte der Kapitän. Umso ärgerlicher sei es, wenn man sich auf dem Platz nicht gemeinsam die verdiente Belohnung abhole.

„Wenn man Tag für Tag im Training alles für den Erfolg gibt und dann am Wochenende so ein Murks dabei herauskommt, ist das einfach nur enttäuschend“, sagte Dino Fazlic schon am Sonntag direkt nach der Heimpleite gegen Abstiegskandidat Hildesheim, bei der er das entscheidende Gegentor durch einen Patzer eingeleitet hatte.

„Da trete ich wie ein Affe auf den Ball“, sagte der defensive Mittelfeldspieler, der sich wie später ebenfalls der für die offensive Außenbahn eingewechselte Björn Hakansson auch noch eine Gelb-Rote Karte abholte. Beide fallen damit als Optionen für das Spiel bei Egestorf-Langreder aus. Der Aufsteiger hat nach fünf Punkten aus den vier Spielen nach der Winterpause (alle auswärts, nur bei Primus Meppen gab es ein 1:4) im Kampf um den Klassenerhalt Morgenluft gewittert.

„Wir müssen ein anderes Gesicht zeigen“, fordert Tönnies und will nicht einem weiteren Gegner Aufbauhilfe leisten. Nach der sonntäglichen Arbeit soll das Vergnügen diesmal wieder ganz auf VfB-Seite liegen.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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