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NWZonline.de Sport Fußball

VfB Oldenburg hofft auf Unterstützung von Assauer

13.11.2013

Oldenburg Die Erinnerung an die erfolgreiche Vergangenheit des VfB Oldenburg ist ganz eng mit seinem Namen verknüpft: Rudi Assauer. Als der VfB am 17. Mai 1992 trotz eines 2:0-Sieges beim SV Meppen nur knapp den Aufstieg in die erste Fußball-Bundesliga verpasste (Konkurrent Bayer Uerdingen genügte ein 0:0 beim FC St. Pauli), war Assauer als Manager der Oldenburger dabei.

Jetzt könnte Assauer an jene denkwürdige Stätte zurückkehren: Wenn der VfB im Regionalligaspiel an diesem Montag (20.30 Uhr/Sport 1) beim SV Meppen gastiert, soll der 69-Jährige auf der Tribüne der MEP-Arena sitzen. Sollte es der gesundheitliche Zustand des an Alzheimer erkrankten Ex-Managers zulassen, wird Assauer neben Klaus Berster Platz nehmen.

Bevor Assauer die Geschicke von Schalke 04 übernahm, war er von 1990 bis 1993 Manager beim damaligen Zweitligisten VfB, Berster (77) war zu dieser Zeit Präsident des Vereins. Berster, mittlerweile VfB-Ehrenpräsident, hielt zu Assauer auch nach Bekanntwerden seiner Alzheimer-Erkrankung im Januar 2012 Kontakt. Berster war es auch, der nun das Treffen mit Assauers Tochter Bettina arrangiert hat.

Ebenfalls beim Derby dabei ist Wolfgang Sidka. Der 59-Jährige war von 1989 bis 1993 Trainer der Oldenburger und stand somit auch bei jener Partie 1992 in Meppen an der Seitenlinie. An diesem Montag ist Sidka bei der Live-Übertragung des Duells zwischen dem Tabellenzweiten VfB und dem Fünften Meppen als Co-Kommentator für Sport 1 im Einsatz.

„Das ist natürlich eine tolle Sache, dass es an der für uns unvergessenen Stelle nach 21 Jahren ein Wiedersehen gibt“, sagt Berster.

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