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NWZonline.de Sport Fußball

VfB Oldenburg scheitert an FT Braunschweig

22.04.2014

Braunschweig Bittere Niederlage für den VfB: Die Regionalliga-Fußballer aus Oldenburg haben am Montagnachmittag das Halbfinale im Landespokal verloren. Durch die 0:1 (0:0)-Niederlage bei Oberligist FT Braunschweig vor der beeindruckenden Kulisse von 6350 Zuschauern verpasste das über die gesamte Spielzeit sehr nervös agierende Team von Trainer Alexander Nouri die 18. Teilnahme am DFB-Pokal. Die Gastgeber treffen nun im Endspiel auf den BSV Rehden (Regionalliga), der zeitgleich bei TB Uphusen (Oberliga) mit 4:1 gewann. Beide Finalisten haben den Einzug in die erste Runde des nationalen Wettbewerbs der neuen Saison sicher.

Schon nach wenigen Sekunden führte ein Missverständnis zwischen der neu formierten VfB-Innenverteidigung (Hendrik Großöhmichen spielte an der Seite von Christian Thölking) und Keeper Mansur Faqiryar zu einer ersten Großchance für die Gastgeber. Doch der Fehler blieb unbestraft. Die Szene verdeutlichte aber schon ganz klar, was das Spiel des VfB auch in der Folgezeit prägen sollte. Die Oldenburger präsentierten sich äußerst nervös und leisteten sich viele kleine und größere Fehler.

Ein abgefälschter Schuss von Nils Laabs (diesmal erneut im defensiven Mittelfeld neben Mohamed Aidara) neben das FT-Tor (23. Minute) sowie ein Versuch von Kai Pröger über den Kasten von Keeper Daniel Reck (28.) blieben lange Zeit die einzigen erfolgversprechenden Offensivaktionen. Erst direkt vor der Pause wurde es richtig gefährlich, als Addy-Waku Menga Leo Baal einsetzte und dieser auf Lucas Höler querlegte. Der Pass kam allerdings etwas zu spät, so dass Reck den Oldenburger noch entscheidend an einem kontrollierten Abschluss hindern konnte.

Nach dem Seitenwechsel kassierte der VfB schnell das 0:1. Julian Eggers traf in der 50. Minute mit einem Schuss aus der rechten Seite des Gäste-Strafraums. Diesem Gegentreffer lief das Nouri-Team erfolglos hinterher. Außer einem Kopfball von Höler in der 69. Minute sprang offensiv bis in die Schlussphase nichts heraus, während die Gastgeber mehrmals bei gefährlichen Kontern die Entscheidung verpassten. In den letzten Minuten warf der VfB alles nach vorne, doch Reck parierte sowohl gegen Höler (85.) als auch gegen Menga (90.).

Hätten die Oldenburger das Spiel gewonnen, wäre es der 18. Einzug in den DFB-Pokal gewesen. Von seinen 24 Spielen im nationalen Wettbewerb gewann der VfB in seiner Historie sieben. Bis 2011 hatte sich der Club immer durch einen hohen Rang in der Regionalliga (damals noch dritthöchste deutsche Spielklasse) oder als Zweitligist qualifiziert. Vor drei Jahren schaffte der VfB erstmals über den Landespokal den Sprung in den nationalen Wettbewerb. In der ersten Runde der Saison 2011/2012 verpasste das Team um Torschütze Sebastian Ferrulli durch eine 1:2-Niederlage gegen Bundesliga-Dino Hamburger SV knapp das Weiterkommen.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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