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Aktualisiert vor 3 Minuten.

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NWZonline.de Sport Fußball

FUßBALL: VfB ringt Leer im Derby nieder

28.09.2009

Stimmen zum zerfahrenen Spiel

Joe Zinnbauer (VfB-Trainer): Meine Jungs haben kämpferisch eine klasse Leistung abgeliefert und sich von der Hektik in der zweiten Hälfte nicht anstecken lassen.

David van der Leij (VfB-Spielmacher): Es war diesmal sehr schwer für uns, weil sich Leer gut auf uns eingestellt hatte.

Ralf Ammermann (Germania-Trainer): Kompliment an mein Team. Wir haben andere Ziele als der VfB, hatten aber gute Chancen für weitere Treffer.

Andreas Bitter (Germania-Stürmer): Das ist sehr ärgerlich – ein Punkt wäre verdient gewesen.

Die Platzherren hatten zur Halbzeitpause noch zurückgelegen. Der Ex-VfBer Steven Janssen wurde schwer verletzt.

Von Henning Busch

Oldenburg „V-f-B“ und „Oldenburg“ schallte es am Sonntag noch Minuten nach dem Schlusspfiff im Wechselgesang durchs Marschwegstadion. Soeben hatte der gastgebende Fußball-Oberligist trotz 33-minütiger Unterzahl mit einer imponierenden Willens- und Energieleistung das umkämpfte Derby gegen Germania Leer mit 3:1 (0:1) für sich entscheiden können.

Vor 1659 Zuschauern hatte die Elf von VfB-Trainer Joe Zinnbauer zwar den besseren Start erwischt und durch Philipp Schikora (7.) und Waldemar Kowalczyk (10.) auch zwei gute Chancen zur Führung besessen. Den ersten Treffer markierten allerdings die Gäste. Gerrit Thomes zog nach einem Konter aus 20 Metern einfach ab und erwischte mit seinem Sonntagsschuss den überraschten VfB-Torwart Mansur Faqiryar auf dem falschen Fuß – 0:1 (16.).

Wenig später scheiterte VfB-Stürmer Thomas Friauf per Seitfallzieher am starken Leeraner Torwart Marcel Lücking (17.). Danach verlor der VfB gegen die klug verschiebende 4-4-2-Formation der Gäste aber die spielerische Linie. Einzig Kowalczyk scheiterte noch einmal aus acht Metern an Lücking (42.).

Nach der Pause brachte Zinnbauer Nicola Grimaldi für Jonas Wangler im Sturm. Und der Joker stach erneut. Nach einem tollen Pass von Leo Baal setzte Grimaldi den Ball am herauseilenden Torwart vorbei in die Maschen (49.). Vier Minuten später stand der VfB-Stürmer wieder im Mittelpunkt. Nach einem angeblichen Trikotzupfer zeigte der schwache Sebastian Meyer (Winsen) auf den Punkt. Christian Thölking scheiterte jedoch mit seinem Strafstoß an Lücking (53.).

Weil Schiedsrichter Meyer auch danach keine Linie fand, insgesamt allein neunmal Gelb zeigte, wurde die Partie im hektischer und zerfahrener. In der 57. Minute sah Grimaldi sogar die Rote Karte. Ein Schiedsrichterassistent wollte einen Kopfstoß des VfBers an Steven Janssen gesehen haben. „Da war nichts. Ich schwöre, ich habe ihn nicht berührt“, beteuerte Grimaldi seine Unschuld – vergeblich.

Kurz nachdem VfB-Schlussmann Faqiryar einen Drehschuss von Andreas Bitter entschärft hatte (69.), der nächste Aufreger: In einem Kopfballduell waren Friauf und der Ex-VfBer Janssen derart unglücklich zusammengeprallt, dass der Leeraner einen doppelten Kieferbruch erlitt und noch am Abend operiert wurde.

Nach längerer Unterbrechung drängte der VfB weiter auf Sieg und wurde belohnt: Nach einem Foul am eingewechselten Robert Plichta verwandelte diesmal David van der Leij den Strafstoß sicher (90.). In der Nachspielzeit markierte Plichta nach toller Vorarbeit des Regisseurs sogar noch das 3:1 (90.+4). Der Rest war Jubel in Blau-Weiß.

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