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NWZonline.de Sport Fußball

VfB-Team will sportliche Argumente sprechen lassen

21.02.2014

Oldenburg Nachdem die Verantwortlichen von Fußball-Regionalligist VfB Oldenburg in dieser Woche bei den Bemühungen um eine drittliga-taugliche Arena einen Schritt vorangekommen sind (die NWZ berichtete), will das Team von Trainer Alexander Nouri am Sonntag (14 Uhr, Marschwegstadion) im Heimspiel gegen die U 23 von Werder Bremen sportliche Argumente sprechen lassen.

Die Debatte um eine Ausrüstung der eigenen Spielstätte mit einer Flutlichtanlage, die zur Erteilung einer Drittliga-Lizenz notwendig wäre, interessiere Nouri allerdings „zum jetzigen Zeitpunkt gar nicht“. Es werde immer über die Dritte Liga gesprochen. Realistisch betrachtet müsse man aber davon ausgehen, auch in der nächsten Saison Regionalliga zu spielen. Inwieweit die Rahmenbedingungen für sein Team bei einem Verbleib in dieser Spielklasse verbessert werden könnten, dazu habe er noch „keine großen Bekenntnisse“ vernommen.

Nur der Regionalliga-Meister hat die Chance, sich über eine Relegation den Aufstieg zu sichern. Spitzenreiter VfL Wolfsburg II (21 Spiele/44 Punkte) und Goslarer SC (21/42) untermauerten ihre Ambitionen zuletzt durch hohe Siege. Am Dienstag zog Werder II (20/39) durch ein 1:0 bei Eintracht Braunschweig II am VfB (21/ 38) vorbei auf Rang drei.

Gegen die Bremer, die „unheimlich viel individuelle Qualität“ aufbieten könnten, müsse sein Team läuferisch „absolut ans Limit gehen“, meint Nouri, dessen Mannschaft den Anschluss nach ganz oben nach nur zwei Zählern aus den vergangenen drei Spielen etwas verloren hat. Nichtsdestotrotz beantragt der Club die Drittliga-Lizenz.

Bis 3. März müssen die Unterlagen beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) sein. Dieser hatte am Mittwoch bei einem Ortstermin mit Vertretern des VfB und der Stadtverwaltung im Marschwegstadion erklärt, dass das fehlende Flutlicht kein Hindernis für eine Lizenz-Erteilung ist. Voraussetzung sei, dass der Zeitraum, in dem die Nachrüstung erfolgen soll, fest begrenzt ist und der VfB eine Ausweicharena benennt. Vorstandsvorsitzender Frank Willers hat Platz 11 des Weserstadions im Visier – dort trägt Werders U 23 ihre Spiele aus.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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