Mit einer Woche Verspätung will der VfB Oldenburg an diesem Wochenende dem Ziel Oberliga-Aufstieg ein Stück näher kommen. Der Tabellenführer der Niedersachsenliga, dessen Punktspiel in Rehden am vergangenen Wochenende ausgefallen war, erwartet am Sonnabend um 15 Uhr im Marschwegstadion den TuS Esens. Im Hinspiel tat sich die Mannschaft von VfB-Trainer Joe Zinnbauer schwer und holte beim Aufsteiger nur ein 1:1. Aufgrund der Tabellenkonstellation – am Marschweg trifft der Erste auf den Zwölften – ist der VfB aber klarer Favorit.
Einen Tag nach dem VfB greift auch der VfL Oldenburg wieder ins Geschehen ein. Zum ersten Punktspiel auf dem neuen Kunstrasenplatz an der Alexanderstraße kommt am Sonntag um 15 Uhr der verhinderte VfB-Gegner BSV Rehden. Die Gäste brauchen als 14. jeden Punkt im Kampf gegen den Abstieg, der VfL will mit einem Sieg die Jagd auf den blau-weißen Lokalrivalen VfB starten.
Wieder einmal nach Hamburg fährt am Sonntag Oberligist BV Cloppenburg. Das Team von Trainer Jörg Goslar spielt um 15 Uhr beim Vorletzten VfL 93 Hamburg. Goslar kann personell aus dem Vollen schöpfen.
Schon an diesem Freitag tritt Regionalligist SV Wilhelmshaven gegen Union Berlin an (19.30 Uhr/Jadestadion). SVW-Trainer Wolfgang Steinbach hat durch acht Zugänge in der Winterpause die Qual der Wahl. Wilhelmshavens Neuer Pawel Kryszalowicz hat gute Erinnerungen an Union: Für Eintracht Frankfurt schoss er einst in der Zweiten Liga in einem Spiel drei Tore gegen die Berliner. Das am vergangenen Wochenende ausgefallene SVW-Spiel bei Hertha BSC II wurde derweil für Mittwoch, 7. März, neu angesetzt.
Auf Wiedergutmachung ist Regionalligist Kickers Emden aus – vergangenes Wochenende gab es ein 1:4 in Lübeck. Diese Punkte zurückholen wollen sich die Ostfriesen am Sonnabend gegen Werder Bremen II (14 Uhr/Embdena-Stadion).
