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NWZonline.de Sport Fußball

Werder müht sich gegen Oberligisten

14.07.2014

Bremen /Emden Es dürfte Robin Dutt, Trainer des Fußball-Bundesligisten Werder Bremen, nicht sonderlich gefallen haben, was er von seiner Elf beim Gastspiel bei Kickers Emden gezeigt bekam – auch wenn am Ende ein vermeintlich deutliches 6:2 für die Bremer auf der Anzeigentafel zu lesen war. Zumindest in der ersten Halbzeit taten sich die Hanseaten im Testspiel gegen den Oberligisten sehr schwer – 2:2 stand es zur Pause.

Dabei hatte das Testspiel im Ostfriesland-Stadion ganz nach dem Geschmack von Dutt begonnen: Stürmer Nils Petersen nutzte einen zu kurzen Rückpass der Emder auf Keeper René Carstens und schoss die Grün-Weißen zur frühen Führung (2. Minute).

Doch der Oberligist hielt dagegen und kam durch Heiko Visser (12.) schnell zum Ausgleich. Auch auf den erneuten Führungstreffer des Bundesligisten durch Zlatko Junuzovic (27.) fanden die Gastgeber prompt in Person von Tido Steffens die passende Antwort (32.). Erst im zweiten Durchgang schwanden bei den Kickers die Kräfte, während Eljero Elia (47./59.), Fin Bartels (80.) und Santiago Garcia (86.) Werder doch noch zu einem standesgemäßen Sieg schossen. „Glückwunsch an Emden. Bisher hat es keiner geschafft, zwei Tore gegen uns zu schießen“, gratulierte Dutt.

Derweil hat sich Werder-Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer am Sonntag am Rande des „OM-Cups“, eines großen E-Junioren-Turniers in Langförden (Stadt Vechta), optimistisch zur Zukunft der Grün-Weißen geäußert. Robin Dutt sei ein Trainer, der „ganz genau zu uns passt“. Eine Zeit der häufigen Trainerwechsel wie nach der Rehhagel-Ära werde es nicht geben. Zudem sieht der 73-Jährige, der seinen Posten zum Jahreswechsel abgibt, gute Chancen, „es nach drei schwierigen Jahren wieder ins Tabellen-Mittelfeld zu schaffen“.

Werder sei im Vergleich zu anderen Bundesliga-Clubs ein kleiner Verein, habe aber seine Stärken. So zeigte sich das Werder-Urgestein beeindruckt davon, wie die Fans die Mannschaft in der Vorsaison unterstützt haben: „In den letzten Spielen war die Stimmung so, als würden wir um die Meisterschaft spielen.“ Zudem könne der Club auf viele junge, talentierte Spieler zurückgreifen. Es müsse aber auch immer wieder mal ein „außergewöhnlicher Einkauf“ dabei sein, betonte Fischer.


     www.nwzonline.de/werder 
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