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Fußball-Bundesliga: Werder startet bei Hertha in neue Saison

25.06.2014

Bremen Es hat mittlerweile fast schon Tradition: Zum siebten Mal in den vergangenen zehn Jahren bestreiten die Bundesliga-Fußballer von Werder Bremen den Saisonauftakt auf fremdem Rasen. So absolviert die Mannschaft von Trainer Robin Dutt ihre erste Partie in der neuen Spielzeit (23. oder 24. August) bei Hertha BSC im Berliner Olympiastadion. Dies gab die Deutsche Fußball-Liga (DFL) am Dienstag bei der Veröffentlichung der Spielpläne bekannt.

Zum ersten Mal im Weserstadion spielen die Bremer am darauffolgenden Wochenende. Gegner ist dann 1899 Hoffenheim. Im Anschluss muss der Vorjahres-Zwölfte zweimal auswärts antreten. Während Bremen am 3. Spieltag (12. bis 14. September) in Leverkusen spielt, reist die Mannschaft eine Woche später nach Augsburg.

Acht Gewinner

Für das Testspiel zwischen Fußball-Bundesligist Werder Bremen und Oberligist VfL Oldenburg an diesem Sonntag (15 Uhr, Marschwegstadion) hat die Redaktion 8 x 1 Karte für einen Platz auf der NWZ -Spielerbank verlost.

Die Gewinner lauten: Ingrid Cordes (Brake), Rieke Düser (Ganderkesee), Udo Hagelmann (Großenkneten), Willi Hufenreuter (Hatten), Julian Kusch (Rastede), Martina Raker (Oldenburg), Martina Specht-Hobbie (Westerstede) und Susanne Wittich (Bösel). Alle Siegerinnen und Sieger werden schriftlich benachrichtigt.

„Das ist ein straffes Programm zum Bundesligastart“, kommentierte Werder-Geschäftsführer Thomas Eichin den Spielplan, merkte aber an: „Wir müssen gegen alle 17 Teams der Bundesliga bestehen und werden uns nicht mit Gedanken über die Spielplangestaltung aufhalten.“ Als gutes Omen wertete die Spielansetzung Werder-Zugang Fin Bartels: „Wie ich gelesen habe, ist Werder in der Doublesaison 2003/04 auch in Berlin in die Spielzeit gestartet – das ist doch ein gutes Omen für eine ordentliche Saison.“

Bayern München, das am 8. Spieltag Bremen empfängt, eröffnet die 52. Bundesligasaison am 22. August gegen den VfL Wolfsburg. Vizemeister Borussia Dortmund trifft zum Auftakt auf Bayer Leverkusen.

Auch die Einführung des Videobeweises war für die DFL am Dienstag ein Thema. „Die DFL ist grundsätzlich offen für technische Neuerungen. Wir sind aber dafür, bei diesem Thema groß zu denken“, sagte DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig. Die Gerechtigkeit mache nicht bei der Frage halt, ob der Ball hinter der Linie gewesen sei oder nicht. „Das sind fünf Prozent, 95 Prozent der umstrittenen Entscheidungen sind anderer Art“, betonte Rettig.


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