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NWZonline.de Sport Fußball

Fußball: Werder tankt Selbstvertrauen

10.10.2015

Wildeshausen Nach vier Pflichtspielniederlagen in Folge hat Fußball-Bundesligist Werder Bremen wieder etwas Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben getankt: In einem Benefizspiel gegen den Zweitligisten RB Leipzig gewannen die Bremer am Freitag in Wildeshausen (Landkreis Oldenburg) mit 3:0 (1:0).

„Das war ein guter Test während der Pause“, hielt Bremens Co-Trainer Florian Kohfeldt fest. „Das Wichtigste war aber sowieso die gute Sache, für die wir gespielt haben. Wir hoffen, dass eine gute Summe dabei herauskommt“, sagte Kohfeldt.

Statistik

Bremen: Wiedwald – Pavlovic, Gálvez, Lukimya, Sternberg, Bargfrede (46. Ujah), Fröde (46. Kroos), von Haacke (46. Manneh), Aycicek (46. Lorenzen), Bartels (46. Papusnashvili), Öztunali (46. Hilßner). Leipzig: Gulácsi (46. Bellot) – Gipson (20. Mauer), Sebastian, Compper, Halstenberg (46. Placheta), Hierländer, Demme (60. Becher), Teigl, Bruno, Kaiser (60. Becher), Quaschner. Tore: 1:0 Bartels (38.), 2:0 Lorenzen (81.), 3:0 Manneh (88.). Schiedsrichter: Frank Willenborg (Gehlenberg). Zuschauer: 4500 (in Wildeshausen).

Der Erlös der Partie ging an die Familien der Opfer eines schweren Verkehrsunfalls, der sich Anfang August auf der A 14 in Richtung Leipzig ereignet hatte. Von dem Unfall waren drei Mitarbeiter eines in Wildeshausen ansässigen Unternehmens betroffen. Ein Mann starb, zwei Mitarbeiter wurden schwer verletzt. RB-Coach Ralf Rangnick und Werder-Manager Thomas Eichin hatten sich auf das Benefizspiel verständigt.

Vor 4500 Zuschauern begann Werder stürmisch und hatte gleich in der zweiten Minute eine Riesenchance, als Levent Aycicek nach einer Flanke von Janek Sternberg mit einem Volleyschuss knapp verzog. Auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit blieben die Grün-Weißen überlegen und zeigten viel Offensivdrang. Vor allem Aycicek und Fin Bartels stellten die Leipziger Defensive vor viele Probleme. Dass es überhaupt so lange 0:0 stand, war auch einigen starken Paraden von RB-Keeper Peter Gulácsi zu verdanken. In der 38. Minute war aber auch er machtlos, als Bartels frei vor ihm auftauchte und den Ball ins Tor zirkelte.

Die zweite Halbzeit lieferte dann ein völlig anderes Bild. Jetzt drückte Leipzig gehörig auf das Tempo und erspielte sich Chancen am Fließband. Przemyslaw Placheta (46.), Tino Mauer (56.) und Massimo Bruno hatten jeweils den Ausgleich auf dem Fuß, scheiterten aber im Abschluss. Kaltschnäuzig vor dem Tor agierten dafür in der Schlussphase die Bremer, die durch die eingewechselten Melvyn Lorenzen (81.) und Ousman Manneh (88.) die Führung ausbauten. „Das Ergebnis ist am Ende etwas grotesk, da wir mehr Torchancen hatten als Werder“, meinte Rangnick.


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Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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