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NWZonline.de Sport Fußball

Werders Tschechen wollen DFB-Elf ärgern

05.10.2016

Bremen Ein ungewohntes Bild gab es am Dienstag auf dem Trainingsplatz am Weserstadion. Nur 14 Spieler versammelten sich um das Trainergespann Alexander Nouri und Florian Bruns. Die Länderspielreisen von insgesamt ebenfalls 14 Profis haben den Kader des Fußball-Bundesligisten Werder Bremen mächtig ausgedünnt und machen die Vorbereitung auf die Heimpartie gegen Bayer Leverkusen (15. Oktober) für den zum Cheftrainer beförderten Nouri nicht leichter.

Zwei Bremer können derweil trotz ihrer Länderspielreise erst einmal in Deutschland bleiben. Rechtsverteidiger Theodor Gebre Selassie und Torwart Jaroslav Drobny treffen in der WM-Qualifikation an diesem Samstag (20.45 Uhr/RTL) mit Tschechien in Hamburg auf die deutsche Nationalmannschaft. Während Deutschland sein erstes Spiel 3:0 in Norwegen gewonnen hatte, kamen die Tschechen im Heimspiel gegen Nordirland nicht über ein torloses Remis hinaus.

„Natürlich sind wir nicht in der Favoritenrolle, aber wir werden unser Bestes geben, um Deutschland zu ärgern“, sagt Gebre Selassie. Die Tschechen hätten eine sehr junge und hungrige Mannschaft, „und wollen das ganze Spiel marschieren“, betonte der Bremer. Sowohl Gebre Selassie als auch Drobny haben allerdings keinen Stammplatz sicher.

Werder-Trainer Nouri indes will trotz der vielen Abstellungen in den nächsten Tagen vor allem an der wackligen Defensive arbeiten. In Lamine Sané, Santiago Garcia, Janek Sternberg oder Lukas Bauer stehen dem 37-Jährigen im Training noch genügend Abwehrspieler zur Verfügung, mit denen er Abläufe einstudieren kann. Am Dienstag ließ Nouri zudem vier Spieler aus der Zweiten mittrainieren: Luca Zander, Thore Jacobsen, Jesper Verlaat und den früheren Oldenburger Mohamed Aidara.

Um während der 14-tägigen Pause im Spielrhythmus zu bleiben, testet Werder am Donnerstagabend gegen das Zweitliga-Schlusslicht FC St. Pauli (18.30 Uhr, Millerntor). Für Lennart Thy und Fin Bartels wird der Freundschaftskick ein Wiedersehen mit ihrem Ex-Club, auch Co-Trainer Florian Bruns spielte früher für die Kiez-Fußballer.

Lars Blancke Redakteur / Sportredaktion
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