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NWZonline.de Sport Fußball

Wie Beckham doch noch zur EM kam

14.06.2008

Der ehemalige Bundesliga-Profi Toni Polster, in den 80er und 90er Jahren einer der erfolgreichsten und populärsten österreichischen Fußballer, jubelte gar nicht mit, als Deutschland am Donnerstag gegen Kroatien mit 1:2 den Kürzeren zog. „Die Deutschen tun mir leid. Sie sind mir mit Abstand die Liebsten – außer den Österreichern“, sagte der 44-jährige Ex-Nationalspieler, der bei der EM für das Schweizer Fernsehen arbeitet. Österreichs Rekordtorschütze (44 Treffer) spielte für den 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach.

Das hatte sich der frühere Bundesligaspieler Tomasz Hajto ganz anders vorgestellt. Der 35-Jährige arbeitet bei der EM als Experte für den polnischen Pay-TV-Sender Polsat – doch das zweite Gruppenspiel der Polen gegen Co-Gastgeber Österreich in Wien konnte der frühere Schalker und Duisburger nur aus der Ferne verfolgen. Am Donnerstagabend saß Hajto zwar in einem EM-Stadion, doch in Klagenfurt sah er als Polsat-Kommentator das „falsche Spiel“: Deutschland gegen Kroatien.

Österreichs neuer Elfmeter-Held Ivica Vastic staunte am Freitagmittag nicht schlecht. Als der offensive Mittelfeldspieler, der am Donnerstag mit seinem Treffer zum 1:1 gegen Polen die Chancen der Österreicher auf den Einzug in das Viertelfinale gewahrt hatte, bei der Pressekonferenz in Stegersbach den Raum betrat, klatschten die heimischen Journalisten einhellig Beifall. Dem ältesten Feldspieler des Turniers war das sichtlich unangenehm. Mit leicht rotem Kopf bedankte sich Vastic aber dennoch artig. „Das ist wirklich sehr nett. Danke!“

Innsbruck erwartet schon wieder königlichen Besuch. Der schwedische Kronprinz Carl Philip wird am Donnerstagnachmittag auf dem Flughafen der Tiroler Landeshauptstadt erwartet. Carl Philip Edmund Bertil, so der volle Name, will das Drei-Kronen-Team am Sonnabend im zweitem Gruppenspiel gegen Spanien unterstützen. Für die Iberer hatten dies beim souveränen 4:1-Auftakttriumph gegen Russland am Dienstag ebenfalls im Tivoli-Stadion Kronprinz Felipe und Prinzessin Letizia bereits erfolgreich getan.

Schwedens Stürmerstar Zlatan Ibrahimovic spielt mit ganz speziellen Schienbeinschützern. Der Angreifer von Inter Mailand ließ sich Einlagen aus mehreren Kevlar-Schichten anfertigen. Die sind zwar etwas schwerer

als die gängigen Schoner, aber auch effektiver. Kevlar wird unter anderem beim Cockpitbau in der Formel 1 verwendet. Besonders ist aber nicht nur das Material: Ibrahimovic schrieb zudem auf den linken Schienbeinschützer die

Namen seiner Mutter und seiner Schwester. Rechts stehen die Namen seines Vaters, seiner Brüder sowie seines ältesten Sohnes Maximillian.

Englands Superstar David Beckham (Bild) kommt jetzt doch zu seinem EM-Einsatz – allerdings nur als Namensgeber eines Films. Mit den Kino-Streifen „Kick it like Beckham“ und „Wer früher stirbt, ist länger tot“ werden auf den Videowänden in der Salzburger Fanzone die beiden spielfreien Tage am 23. und 24. Juni überbrückt.

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