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NWZonline.de Sport Fußball

WM-Bilanz spricht für DFB-Elf

07.07.2010

JOHANNESBURG 20 Begegnungen haben deutsche und spanische Fußball-Nationalmannschaften bislang gegeneinander bestritten. Darunter waren auch drei Begegnungen bei Weltmeisterschaften und drei bedeutende Partien bei Europameisterschaften. Bei Weltmeisterschaften verlor die deutsche Mannschaft noch nie gegen Spanien. Im letzten wichtigen Aufeinandertreffen der beiden Weltklasse-Mannschaften verlor Deutschland – 0:1 im EM-Finale 2008 in Wien.

WM-Vergleiche

Die WM-Vergleiche von Deutschland und Spanien:

20. Juli 1966 in Birmingham, Vorrunde, 2:1: Fuste hatte Spanien in Führung gebracht. Lothar Emmerich, der statt Helmut Haller von Bundestrainer Helmut Schön gebracht worden war, traf fast von der Grundlinie zum Ausgleich, Uwe Seeler schoss den Siegtreffer.

2. Juli 1982 in Madrid, 2. Finalrunde, 2:1: Grundvoraussetzung zum Weiterkommen war ein Sieg gegen den Gastgeber. Der gelang. Littbarski und Fischer hatten Deutschland in Führung gebracht, Zamora nur noch den Anschluss geschafft. Danach trennten sich England und Spanien 0:0. Das reichte den Deutschen zum Erreichen des Halbfinales.

21. Juni 1994 in Chicago, Gruppenspiel, 1:1: Bodo Illgner fängt sich von Andoni Goicoechea ein „Bogenlampen-Tor“, weil er im Soldier Field von Chicago angeblich von der gleißenden Sonne geblendet wurde. Jürgen Klinsmann rettet mit seinem zweiten Turniertor einen Punkt. Zeitungen berichten von „Abstimmungsproblemen in allen deutschen Mannschaftsteilen“, und Uwe Seeler erklärt, man könne „Magenkrämpfe vom Zuschauen bekommen“.

EM-Vergleiche

Die EM-Vergleiche zwischen Deutschland und Spanien:

20. Juni 1984 in Paris, Endrunde, 0:1: Es gibt nicht viele blonde Spanier. Antonio Maceda war blond, Libero, er war weit davon entfernt, ein Zauberfuß zu sein. Dennoch beendete er die Ära Jupp Derwall mit seinem Tor in der 90. Minute – per Kopf. Der Bundestrainer trat zurück.

17. Juni 1988 in München, Endrunde, 2:0: Nur der Sieger dieser Partie zog ins Halbfinale ein. Gastgeber Deutschland ließ keinen Zweifel darüber aufkommen, dass er in die Runde der letzten Vier kommen wollte. Rudi Völler machte den Erfolg durch zwei Treffer perfekt.

29. Juni 2008 in Wien, Finale, 0:1: Als die letzten deutschen Nationalspieler von ihrem Verlierer-Bankett morgens um sieben Uhr zurückkehrten, war die Demütigung etwas gelindert. Doch Deutschland war chancenlos, Fernando Torres spielte vor dem Siegtor Katz und Maus mit Philipp Lahm. Dennoch erklärte der Bundestrainer: „Wir gehören wieder zur Weltklasse.“

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