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46 Millionen Euro für „Seute Deern“
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Aktualisiert vor 43 Minuten.

Bremerhavener Wahrzeichen
46 Millionen Euro für „Seute Deern“

NWZonline.de Sport Fußball

Giftige Jeddeloher zähmen „Wölfe“

16.09.2019

Wolfsburg Fußball-Regionalligist SSV Jeddeloh hat sich durch ein 1:1 beim Spitzenreiter VfL Wolfsburg II einen nicht erwarteten, aber hoch verdienten Punkt erkämpft. Mamoudou Karamoko hatte einen Foulelfmeter für die Wolfsburger zur Führung verwandelt (12. Minute). Tim van de Schepop erzielte mit seinem siebten Saisontreffer den verdienten Ausgleich für die Ammerländer (65.).

„Meine Spieler waren heute richtig giftig. Wolfsburg konnte uns nicht ausspielen wie seine anderen Gegner“, lobte SSV-Trainer Jouke Faber die kämpferische Einstellung seiner Mannschaft.

Die war von den Gastgebern von Anfang an unter Druck gesetzt worden. Der starke SSV-Torwart Pelle Boevink bewahrte sein Team vor einem früheren Rückstand, als er bei einem Schuss von Elvis Rexhbecaj glänzend reagierte (7.). Vier Minuten später foulte Jeremy van Mullem dann Karamoko im Strafraum, der gefoulte Spieler ließ mit seinem platzierten Strafstoß Boevink keine Chance.

Nach dem Rückstand brauchten die Ammerländer einige Minuten, um sich zu erholen. Nach einem langen Ball von Boevink war van de Schepop alleine vor dem Tor, zögerte mit dem Abschluss aber zu lange (17.). Danach hatte Wolfsburg-Torjäger John Iredale zwei große Möglichkeiten zum 2:0.

Faber wechselte zu Beginn der zweiten Halbzeit Kevin Samide für Ryoya Ito ein und hatte damit den richtigen Riecher. „Ryoya war heute nicht so gut, so etwas gibt es eben“, nahm Faber den Mittelfeldspieler aber in Schutz. Samide brachte sofort Schwung in das Angriffsspiel. Bei seinem Schuss ließ VfL-Torwart Phillip Menzel den Ball nach vorn abprallen, van de Schepop war zur Stelle und schob das Spielgerät aus 14 Metern zum Ausgleich ein.

Kurz danach hatte Moritz Seiffert sogar die Chance zum 2:1 für Jeddeloh, er köpfte den Ball nach einer Ecke aber nur an die Latte (67.). In der Nachspielzeit hatten beide Mannschaften die Chance zum 2:1. Erst köpfte Seiffert zu unplatziert (90.+2). Zwei Minuten später jagte Karamoko den Ball aus elf Metern über das Jeddeloher Tor.

SSV: Boevink - Minns, von Aschwege, van Mullem, Tönnies - Hahn (80. Papachristododoulou), Bastürk - Schaffer, Ito (46. Samide), Goguadze (66. Seiffert) - van de Schepop.

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