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NWZonline.de Sport Fußball

WERDER: Wome wirft Ärzten falsche Beratung vor

14.12.2007

BREMEN Werder Bremens Außenverteidiger Pierre Wome hat die medizinische Abteilung des Fußball-Bundesligisten scharf kritisiert. „Wir haben hier ein großes Problem mit den Ärzten, da können Sie hier jeden Spieler fragen“, sagte der 28-jährige Profi am Donnerstag gegenüber Journalisten in Bremen.

Der Kameruner sei bei der Behandlung seiner Leistenverletzung falsch beraten worden. Er habe sich daher in Paris behandeln lassen, erklärte der Verteidiger, der in dieser Saison noch kein Spiel für Werder absolviert hat. „Es ist nicht meine Schuld, dass ich so lange nicht gespielt habe, sondern die der Ärzte hier. Das ist ein Problem bei Werder“, sagte Wome.

Sportdirektor Klaus Allofs reagierte mit Unverständnis auf die Kritik. „Pierre Wome wurde von Anfang an über sein Krankheitsbild vollständig aufgeklärt. Er hatte freie Arztwahl und die Entscheidung getroffen, sich im Ausland behandeln zu lassen. Fakt ist, dass er auch nach mehreren Monaten der Betreuung durch die Ärzte seines Vertrauens immer noch nicht spielfähig ist“, sagte Allofs, der der eigenen medizinischen Abteilung den Rücken stärkte: „Dass Pierre Wome über seine persönliche Situation enttäuscht ist, können wir nachvollziehen. Die von ihm getroffene Schuldzuweisung ist inakzeptabel. Wir haben keine Veranlassung an unserem Mannschaftsarzt zu zweifeln.“ Erst vor zwei Wochen hatte der Arzt von Ivan Klasnic Fehler bei der Behandlung des Spielers durch Werder-Ärzte beklagt.

Derweil ist der Einsatz von Spielmacher Diego am Sonnabend im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen fraglich. Der Brasilianer hatte am Donnerstag beim Training über muskuläre Probleme im Oberschenkel geklagt.

www.NWZonline.de/werder

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