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NWZonline.de Sport Fußball

Ex-Erstligisten aus dem Westen kämpfen um Existenz

08.01.2019

Wuppertal /Bochum Die beiden ehemaligen Fußball-Bundesligisten Wuppertaler SV und Wattenscheid 09 kämpfen gegen den finanziellen Kollaps. Laut Medienberichten ist der WSV wirtschaftlich so angeschlagen, dass alle Regionalliga-Spieler (darunter Christopher Kramer und Jonas Erwig-Drüppel, die beide einst beim VfB Oldenburg spielten) den Club noch in der laufenden Transferperiode ablösefrei verlassen können. Die Vereinsführung teilte lediglich mit, man überprüfe die gesteckten Ziele und habe für die nächsten Jahre neue definiert. Man werde „umfassende Sparmaßnahmen umsetzen, um die laufende Saison und die weitere Zukunft des Vereins zu sichern.“

Nicht minder schwierig ist die Lage beim Club aus Bochum, der ebenfalls in der Regionalliga West spielt. 350 000 Euro fehlen in der Clubkasse, bis zum 14. Januar muss die Deckungslücke gefüllt sein. Deswegen riefen die Wattenscheider schon vor Weihnachten zu Spenden auf. Inzwischen kamen rund 110 000 Euro zusammen. Die Aktion habe auch dazu geführt, dass sich ehemalige Spieler und potenzielle Sponsoren gemeldet hätten, hieß es.

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