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Aktualisiert vor 29 Minuten.

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NWZonline.de Sport Fußball

Fußball: Koeman will Elftal aus Krise führen

07.02.2018

Zeist Ronald Koeman gilt nicht als großer Freund des deutschen Fußballs. Vielen ist immer noch jene Szene nach dem 2:1-Halbfinaltriumph der niederländischen Nationalmannschaft in Hamburg gegen Gastgeber Deutschland bei der EM 1988 in Erinnerung, als er sich nach dem Trikottausch mit Olaf Thon mit dem DFB-Dress seinen Allerwertesten abwischte. Selbst einige Teamkollegen geißelten die Aktion als dumm.

Im Alter von 54 Jahren tritt der einstige Libero nun den Posten als Bondscoach an. Er unterschrieb einen Vertrag bis zur WM 2022 in Katar. „Ich hatte immer die Ambitionen, Bondscoach zu werden. Ich bin superglücklich und es ist für mich eine absolute Ehre, für die kommenden Jahre der Trainer der Elftal zu sein“, sagte Koeman am Dienstag.

Zuletzt war der Trainerjob in den Niederlanden eher ein Schleudersitz, davon können Dick Advocaat, Danny Blind und Guus Hiddink ein Lied singen. Nach verpasster EM 2016 in Frankreich sind die einst so kreativen Kicker auch bei der WM 2018 in Russland Zuschauer. „Wenn ich keine Perspektive sehen würde, hätte ich den Job nicht angenommen“, sagte der Neue nun.

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Koeman, zuletzt Teammanager beim FC Everton, soll Oranje wieder an alte Erfolge heranführen. Allerdings wird es nach dem Rücktritt Arjen Robben nicht leicht, die Elftal wieder auf Weltklasse-Niveau anzuheben. „Wir haben vielleicht nicht mehr die allerbesten Spieler, aber das heißt nicht, dass wir kein gutes Team aufstellen können“, meinte Koeman.

Häufig wirkte der WM-Dritte von 2014 in letzter Zeit zu leicht ausrechenbar. Längst haben die Konkurrenten Mittel gefunden, um das niederländische Offensivspiel im Keim zu ersticken. Koeman, der bei der WM 1998 als Assistent von Hiddink im Einsatz war, ist hier als Taktik- und Ideengeber gefordert. Er präferiert zwar das klassisch-niederländische 4-3-3-System, ist aber der Meinung, „dass ein Team mehrere Systeme spielen können muss“.

Koeman ist allerdings nur der eine neue Hoffnungsträger. Der ehemalige Hamburger Bundesliga-Profi Nico-Jan Hoogma ist neuer Sportdirektor und soll für neue Strukturen im Verband sowie in der Nachwuchsschulung sorgen. Der 49-Jährige unterschrieb bis 1. Juli 2022 beim KNVB.

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