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NWZonline.de Sport Fußball

Nationalmannschaft: Nun spricht Löw zur Fußball-Nation

07.12.2020

Zürich /München Joachim Löw bricht sein Schweigen. Noch vor der Auslosung der europäischen Qualifikationsgruppen für die Katar-WM 2022 will sich der Bundestrainer an diesem Montag öffentlich erklären. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) versucht mit dem digitalen Pressegespräch (16 Uhr) nebenbei, die Debatte um „zu viel Bierhoff“ zu beenden, die der FC-Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge kurz vor dem Bundesliga-Spitzenspiel gegen Leipzig noch einmal angeheizt hatte.

„Wenn bei Bayern München schlecht gespielt wird, muss der Trainer zur Pressekonferenz und nicht der Sportdirektor“, monierte Rummenigge am Samstag mit Blick auf das 0:6 in Spanien. Am Sonntag saß (allerdings schon länger geplant) aber wieder der für die Nationalmannschaften zuständige DFB-Direktor Oliver Bierhoff beim TV-Sender Sky im Studio. Schon am Freitag war es der Ex-Nationalspieler gewesen, der ausführlich die sportliche Analyse vorgestellt hatte, nicht Löw. Das geschah aus gutem Grund, wie Bierhoff meinte. „Es sind so viele Emotionen drin“, sagte er am Sonntag zum Streit um das richtige Krisenmanagement. Da sei es schwer, den richtigen Zeitpunkt für einen Auftritt des Bundestrainers zu finden. Wenig später verschickte der DFB die Einladung zum Pressegespräch mit Löw.

Sein Vertrag läuft nach der Winter-WM in Katar Ende 2022 aus. Einen Plan, mit Jürgen Klopp als Coach die Heim-EM 2024 anzustreben „kann es nicht geben“, sagte Bierhoff. Denn Klopp stehe beim FC Liverpool schließlich bis Mitte 2024 unter Vertrag.

In Zürich ziehen indes an diesem Montag (18 Uhr) die ehemaligen Weltklassespieler Rafael van der Vaart (Niederlande) und Daniele de Rossi (Italien) die Lose für die Qualifikation zur WM 2022 (21. November bis 18. Dezember) in Katar. Löw, der wie alle anderen Trainer wegen der Pandemie nicht vor Ort ist, weiß dann, auf welche Gegner er trifft. Damit beginnt der Wettbewerb, der zeitgleich mit Löws Vertrag endet.

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