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NWZonline.de Sport Fußball

Zum Jubiläum drängt die Liga ins Netz

20.07.2017

Oldenburg Der Profi-Fußball startet in die Saison 2017/18. Am diesem Freitag (20.30 Uhr) bestreiten der Karlsruher SC und der VfL Osnabrück das Eröffnungsspiel zur neuen Saison der 3. Liga. Neben einem Jubiläum gibt es in der dritthöchsten deutschen Klasse für die neue Spielzeit noch weiteres Interessantes und Wissenswertes.

 Das Jubiläum

Die 3. Liga startet in ihre zehnte Saison. „Die Liga hat sich bewährt“, sagt Peter Frymuth, Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und Zuständiger für die Liga. Gleichwohl war die Spielklasse in der vergangenen Saison für manche Vereine nicht nur eine sportliche Herausforderung: Insolvenz beim VfR Aalen, Insolvenz bei Absteiger FSV Frankfurt. Rot-Weiß Erfurt, als einzige Mannschaft seit dem ersten Spieltag ununterbrochen in der Liga, musste für die Lizenz Sponsorenverträge und Bürgschaften in Höhe von 2,968 Millionen Euro vorlegen.

 Der favorit

Ganz klar: Der Karlsruher SC, einer der Absteiger aus der 2. Bundesliga. In einer Umfrage votierten von 20 Drittliga-Trainern 19 für den KSC. Neben dem Meister steigt auch der Zweite direkt auf. Der Dritte bestreitet Relegationsspiele gegen den Zweitliga-Drittletzten. Unten steigen die letzten drei Teams ab.

 Die Neulinge

Neben den Zweitliga-Absteigern Karlsruher SC und Würzburger Kickers sind auch noch die Aufsteiger Spielvereinigung Unterhaching, Carl Zeiss Jena und SV Meppen in der kommenden Saison neu in der dritthöchsten deutschen Spielklasse.

 Die LIga in TV und Netz

Alle – und das sind immerhin 380 – Spiele werden live von der Deutschen Telekom übertragen. Für Kunden des Unternehmens ist das Paket kostenlos, alle anderen müssen zahlen. Am ersten Spieltag zeigt die Telekom alle Partien kostenlos. Mindestens 100 Spiele sollen von ARD und ihren dritten Programmen übertragen werden. Der Erstzugriff bei der Auswahl der Spiele bleibe bei der ARD und ihren Landesrundfunkanstalten, heißt es vom DFB. Zum Auftakt an diesem Samstag ist beispielsweise um 14 Uhr im NDR die Partie zwischen Meppen und Würzburg zu sehen.

 Die Ballungsräume

Der Nordwesten (inklusive des nördlichen Nordrhein-Westfalens) ist in der Liga gut vertreten. Werder Bremen II, der VfL Osnabrück, der SV Meppen, die Sportfreunde Lotte und Preußen Münster sorgen für jede Menge Derbys in der Region. Viele Duelle zwischen guten Bekannten gibt es auch in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen. Der 1. FC Magdeburg und der Chemnitzer FC liegen nur 170 Kilometer auseinander. Hinzu gesellen sich der Hallesche FC, Rot-Weiß Erfurt, Carl Zeiss Jena und der FSV Zwickau. Nach dem Aufstieg von Holstein Kiel in die 2. Bundesliga ist Hansa Rostock nun der nördlichste Drittligist.

Hauke Richters
Leitung
Sportredaktion
Tel:
0441 9988 2030

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