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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Ganderkesee

29 Lauftreffler umrunden See

05.07.2019

Jede Menge Lob gab es vom Lauftreff Ganderkesee – und zwar für die Veranstalter des zweiten Hospiz-Spendenlaufs um den Falkensteinsee. Diese hatten den insgesamt 178 Läufern am Samstag bei 31 Grad im Schatten nicht nur mit zwei Getränkeständen an der Strecke, sondern zusätzlich noch mit einem waagerecht befestigten Rasensprenger am Rand des Rundkurses Abkühlung verschafft. „In zwei Jahren sind wir beim dritten Sponsorenlauf bestimmt wieder dabei“, kündigte Robert Oestmann nach dem Ereignis an.

Im Feld der 136 erwachsenen Teilnehmer war der Lauftreff mit 29 Startern – davon neun Walker – vertreten und stellte damit die größte Mannschaft. Insgesamt legten die Ganderkeseer Lauftreffler 274 Runden um den See zurück. Bei einer Rundenlänge von 850 Metern entspricht das einer Distanz von 232,9 Kilometern – also etwa der Entfernung Ganderkesee-Düsseldorf, wie Oestmann ausgerechnet hat.

Beflügelt wurden die Sportler durch die Vereinigte Volksbank , die sich als Sponsor zur Verfügung gestellt hatte: Birgit Möller und Lauftreffleiter Werner Nolte überreichten bereits am Veranstaltungstag einen symbolischen Spendenscheck über 500 Euro an Irene Müller, Geschäftsführerin der Hospiz-Trägergesellschaft „mission:lebenshaus“. Zugute kommen sollen sämtliche Spenden dem Falkenburger Laurentius-Hospiz, das seine zu klein gewordene Wohnküche erweitern möchte.

Ehrungen fürs Ehrenamt

Für ihr ehrenamtliches Engagement im Altenheim des Wichernstifts wurden Rosemarie Kapitän, Barbara Reiners und Lieselotte Lindenburger ausgezeichnet. Zum Dank für ihre 35-jährige Tätigkeit überreichte Uwe Kollmann, kaufmännischer Vorstand der Diakonie, das Goldene Kronenkreuz. Die Ehrung der Frauen fand im Rahmen einer Andacht statt – mit ihren Betreuten und natürlich mit Kaffee und Kuchen. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung durch das Klavierspiel von Karin Hitsch. Beim Goldenen Kronenkreuz handelt es sich um die höchste Auszeichnung der Diakonie. Seit dreieinhalb Jahrzehnten besteht der Besuchsdienst im Pflegeheim des Wichernstiftes – Lieselotte Lindenburger und Barbara Reiners gehören zu den Gründungsmitgliedern. 1987, drei Jahre später, stieß Rosemarie Kapitän hinzu. Jeden Donnerstagnachmittag besuchen die drei einzelne Bewohner oder Bewohnergruppen in der Pflegeeinrichtung. Besonders für Menschen ohne Angehörige haben sie ein offenes Ohr. Pastor Dietrich Menne dankte nicht nur den Damen für ihre hingebungsvolle Arbeit, sondern auch ihren Partnern und Ehemännern: „Vielen Dank, dass sie auf ihre Partnerin verzichten können.“ Zwischenzeitlich waren 16 Ehrenamtliche im Besuchsdienst tätig, derzeit sind die drei Geehrten die einzigen Ehrenamtlichen. Sie freuen sich daher jederzeit über weitere Unterstützung.

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