GANDERKESEE - GANDERKESEE/ING/DAZ - Die Arbeitsgruppe gegen Elektrosmog (AGE) in Ganderkesee bleibt dabei: Von den Grünen und der CDU im Wahlbereich II hätte sie sich mehr Unterstützung „vor Ort“ im Kampf gegen die Höchstspannungs-Freileitung von Ganderkesee nach St. Hülfe gewünscht. Das schreibt AGE-Sprecher Gerd von Seggern in einer Reaktion auf den Einwand der CDU-Ratsfrau Ilse Petersen, ihre Fraktion im Rat habe schon im Oktober 2004 eine Erdverkabelung beantragt. „Was passierte jedoch konkret – warum haben sich die Ratspolitiker aus dem Wahlbereich II nicht beim Protest der Bürger gezeigt“, kontert von Seggern. Ausdrücklich hebt er aber den Einsatz von CDU-Fraktionschef Hans-H. Hubmann hervor und wünscht sich abschließend eine „konsequente, farblich unabhängige, gemeinsame und bürgernahe Linie“, um eine oberirdische 380-KV-Trasse zu verhindern.