GANDERKESEE - Vielleicht wird Gustav Försters Wunsch ja schon bei der nächsten Auflage des Ganderkeseer Weihnachtsmarktes Wirklichkeit. Der Vorsitzende der ausrichtenden Werbegemeinschaft hatte schon zur Markteröffnung am Freitagabend eine Ausweitung Richtung Kirche angedeutet. Und die Resonanz an beiden Tagen gab ihm recht. Und da Förster auch aus Politik und Rathaus schon positive Stimmen vernommen hat, könnte der mit 18 Buden bisher größte Weihnachtsmarkt schon 2008 weiter wachsen.

Sowohl Händler wie auch Besucher äußerten am Wochenende ihre Zufriedenheit. Zumal das Wetter mitspielte. Bei sämtlichen Auftritten hielt der Himmel die Schleusen geschlossen – ob beim Besuch des Weihnachtsmannes, der am Sonntagnachmittag die Kinder beschenkte oder beim Auftritt des Posaunenchors, der um 18 Uhr die letzten Stunden „einblies“.

Mit Kremser und Traktor zum Besuch gekommen war am Sonnabend auch eine Gruppe Weihnachtsmänner und -frauen aus Wildeshausen: „Wir haben die Bewohner des Wohnparks am Fuchsberg überrascht und sind jetzt noch hier zum Markt gefahren“, berichtete Anja Jansing, die als stellvertretender Pflegedienstleiterin im Wohnpark tätig ist und sich für die Aktion im Bekanntenkreis Unterstützung geholt hatte.

Während der Besuch am Sonnabend erst mit Einbruch der Dunkelheit so richtig einsetzte, war der Markt am Sonntag während der gesamten Öffnungszeit gut gefüllt.