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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Ganderkesee

SONNENBLUME: Krippe erwartet steigende Nachfrage nach Betreuung

26.05.2008

GANDERKESEE Das betagte Feuerwehrfahrzeug und die bunten Luftballons vor der Haustür deuteten es bereits an: Bei der Kinderkrippe „Sonnenblume“ wurde am Sonnabendnachmittag Unterhaltendes geboten. Das Haus an der Lindenstraße 20 hatte seine Türen geöffnet, um sich interessierten Eltern und deren Kindern vorzustellen. Familiär ging es da zu.

Für die Krippe war die mit einem Flohmarkt kombinierte Veranstaltung zugleich Werbung in eigener Sache. In den beiden Vormittagsgruppen und der Nachmittagsgruppe seien noch drei bzw. sechs Plätze frei, berichtete Leiterin Jane Thode. Die Erzieherin und Fachwirtin für Kindertagesstätten ist allerdings überzeugt, dass zum neuen Krippenjahr am 4. August wieder alle insgesamt 45 Plätze vergeben sind. Die Nachfrage nach frühkindlicher Betreuung und Bildung steige – zum Beispiel, weil mehr Eltern berufstätig sein wollten, aber auch, weil Familienstrukturen sich auflösten.

Die Krippe nimmt Kinder ab sechs Monaten auf, die hier bis zum dritten Lebensjahr betreut werden können. Die Nachfrage nach Plätzen sei „ziemlich hoch“, so Jane Thode. Nicht nur aus der Gemeinde Ganderkesee, auch zum Beispiel aus Harpstedt oder Delmenhorst kämen Anfragen. Allerdings: Weil bei den Vormittagsgruppen die Gemeinde einen Teil der Personalkosten trage, würden vormittags ausschließlich Kinder aus der Gemeinde aufgenommen. Für die Nachmittagsgruppe hingegen (dienstags, mittwochs und donnerstags, jeweils von 14 bis 18 Uhr) gebe es einen Festpreis.

„Ganz individuell“ werde die Eingewöhnungszeit der „Neuen“ gestaltet. Denn „es ist schon ein großer Schritt, von der Familie in eine 15-köpfige Gruppe zu kommen.“

Die Krippe sei bestrebt, ganzheitlich und spielerisch an verschiedene Bereiche heranzuführen – wie etwa Musik, Kunst oder Gesundheit. Neu sei, dass Vormittagskinder einmal wöchentlich im benachbarten Kindergarten „Kleine Wolke“ turnen könnten.

Wichtig sei, dass Kinder in der Krippe feste Regeln kennen lernen würden, einen strukturierten Tagesablauf hätten. Dies erleichtere später den Übergang zum Kindergarten.

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