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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Ganderkesee

Versammlung: Seniorenbeirat wünscht sich Bürgerhaus

29.04.2014

Ganderkesee Den Belangen älterer Bürger kommt – auch in Ganderkesee – eine immer größere Bedeutung zu. Das wurde bei der Jahreshauptversammlung des Seniorenbeirats deutlich. „Unsere Gemeinde benötigt Jahr für Jahr mindestens 50 neu erstellte barrierefreie Wohnungen“, rechnete Vorsitzender Uwe Lisson vor. „Hier entsteht ein sicherer Spielplatz für Investoren, der von Rat und Verwaltung sensibel gefördert werden sollte.“

Aber nicht nur der Mangel an geeignetem Wohnraum für Ältere beschäftigt die Gemeinde aus Sicht des Gremiums, sondern auch Gesundheitsthemen. So habe man zur Vortragsreihe „Mehr Service und Lebensqualität im Alltag“ allein bei den ersten drei Veranstaltungen in diesem Jahr bereits mehr als 300 Zuhörer begrüßt. Für Veranstaltungen dieser Größenordnung fehle in Ganderkesee allerdings ein barrierefreies, zentral gelegenes Bürgerhaus, merkte Lisson mit Blick auf den bislang genutzten ehemaligen Ratssaal im VHS-Gebäude an.

Der Seniorenbeirat ist eine Dachorganisation für inzwischen 36 Mitgliedsvereine, -verbände und -institutionen. Einstimmig neu aufgenommen wurden in der jüngsten Versammlung das Laurentius-Hospiz in Falkenburg und die Lebenshilfe Delmenhorst/Oldenburg-Land.

Personell gab es im Zuge der turnusgemäßen Wahlen keine großen Veränderungen. Die bisherige kommissarische Kassenwartin Ursula Sachse wurde einstimmig ins Amt gewählt, Rolf Geisler bleibt stellvertretender Vorsitzender, und Beisitzer sind auch künftig Rüdiger Laudien und Hans-Joachim Brandt. Neue Kassenprüfer sind Linda Bahr und Dieter Strodthoff.

Um auch künftig handlungsfähig zu sein, beschloss die Versammlung bei nur zwei Gegenstimmen eine Satzungsänderung bezüglich der Vorstandswahlen: Die Begrenzung auf zwei Amtszeiten (von jeweils drei Jahren) wurde aufgehoben. „Wir hatten damals nicht bedacht, dass die Einarbeitung vergleichsweise aufwendig ausfällt“, erklärte Uwe Lisson hinsichtlich der vor einigen Jahren beschlossenen Begrenzung der Wiederwahl.

Im Anschluss an die Regularien berichtete Rainer Heinken, Fachdienstleiter Soziale Hilfen, über den künftigen Freiwilligen- und Seniorenservice im Rathaus, der in Kürze – auch über einen Internetauftritt – öffentlich vorgestellt wird. Der Fachdienst Soziale Hilfe soll enger mit dem Freiwilligenforum „Mach mit“, das unter anderem Seniorenbegleiter vermittelt, verzahnt werden. Ein dreiköpfiges Mitarbeiterteam werde sich künftig um die Belange von Senioren und Freiwilligen gleichermaßen kümmern. „Wir verstehen uns ja als familienfreundliche Gemeinde – und das beinhaltet nicht nur Kinder, sondern auch Senioren“, betonte Heinken.

Karoline Schulz Redakteurin / Redaktion Ganderkesee
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