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NWZonline.de Region Cloppenburg Gemeinden Garrel

Mit Garrel als Standort „alles richtig gemacht“

04.09.2018

Garrel Die Entwicklung vom Altenheim zum Seniorenzentrum lasse sich am Beispiel des „Hauses Elisabeth“ in Garrel sehr gut ablesen, lobte Bürgermeister Andreas Bartels die Einrichtung, die am Samstag das 20-jährige Bestehen mit einem Sommerfest feierte. Es sei eine schöne Einrichtung mit vielen Räumen, die den sozialen Kontakt der Bewohner förderten. Ein besonderes Lob gab es für die Betriebsgesellschaft RWG, weil auch eine kleine Kapelle mit eingeplant und gebaut wurde – ein Raum, der „betriebswirtschaftlich nicht zu nutzen ist, für das Leben im Seniorenzentrum aber sehr wichtig ist“, sagte Bartels.

Uwe Röver, er sprach für die RWG-Betriebsgesellschaft, erinnerte an die Entstehung. Mit der Planung habe man 1995 begonnen. Als er seine Pläne dem Rat erläuterte, gab es ohne jede Rückfrage die Zustimmung. Beim Richtfest habe der damalige Pfarrer Alfons Diekmann das Seniorenzentrum spontan „Haus Elisabeth“ genannt. „Für diesen Namen konnte es nur Zustimmung geben“, erinnerte sich Röver. Man habe bei der Standortwahl in Garrel alles richtig gemacht, sei immer sehr unterstützt worden.

Röver begrüßte besonders Pfarrer Paul Horst, Alt-Bürgermeister Ludger Mayhaus und den Landtagsabgeordneten Karl-Heinz Bley. Ein besonderer Gruß galt den vielen Ehrenamtlichen, die für das gute Klima des Hauses einen ganz wichtigen Beitrag leisteten.

Lob gab es für die Mitarbeiter, die ein tolles Wir-Gefühl entwickelt hätten. Für eine große Tombola waren 500 Preise gestiftet worden.

Angesichts des großen Lobes fiel es den Mitarbeiterinnen des Hauses leicht, in ein Lied einzustimmen. „Ein Hoch auf uns“ von Andreas Bourani wurde auf das „Haus Elisabeth“, seine Bewohner und Mitarbeiter umgetextet und den zahlreichen Gästen vorgetragen. Eine besondere Ehrung hielten Uwe Röver und Einrichtungsleiter Marco Bosma für zwei Mitarbeiterinnen bereit: Vera Traut und Hedwig Engraf sind vom ersten Tag an im Seniorenzentrum beschäftigt.

„Das Seniorenzentrum hat in den 20 Jahren in Garrel seinen Platz gefunden und ist gut angekommen“, betonte Bosma. Das „Haus Elisabeth“ sei in Garrel sehr gerne gesehen. Sein Dank galt allen, die sich in der Einrichtung ehrenamtlich engagieren.

Die Feierlichkeiten begannen mit einem Gottesdienst. Es folgte ein Ständchen des Musikvereins Garrel. Am Nachmittag gab es Tanzvorführungen der Kindergruppe „Crazy Girls“ aus Staatsforsten, der Volkstanzgruppe aus Benthullen oder der Cloggingruppe aus Benthullen. Der Shanty-Chor Benthullen-Harbern trat ebenfalls auf. Auf den Fluren und im Innenhof wurden Kunsthandwerk, Gebasteltes und Spezialitäten für das leibliche Wohl verkauft: von der Hühnersuppe über geräucherte Forellen bis hin zum reichhaltigen Kuchenbüfett am Nachmittag.

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