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NWZonline.de Region

Gehweg: Bürgerverein überrascht

17.11.2017

Nikolausdorf Mit einem Sonderpreis für das Pfarrheim war Nikolausdorf beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ ausgezeichnet worden. Am Mittwochabend brachten Vertreter des Bürgervereins, des Fördervereins der Herz-Jesu-Kirche und Bauunternehmer Christoph Möllmann die Plakette am Eingang des Pfarrheims an. Der Vorstand des Bürgervereins „Wir in Nikolausdorf“ (WIN) zeigte sich erfreut über den großen Erfolg. Nikolausdorf war bis in die Wertungsgruppe I gewählt worden.

Einige Themen beschäftigte den WIN-Vorstand auf der anschließenden Sitzung. Während es beim Thema Ampelanlage ein Lob für Rat und Verwaltung gab, war man beim Thema Fußweg überrascht über die Behandlung des Antrages jüngst im Fachausschuss. Mit dem Hinweis, die Anliegerin wolle kein Grund verkaufen, zumal sie dann Anliegerbeiträge für den Bau eines Fußweges zu zahlen habe, wurde der Antrag abgelehnt. Es gehe um Verkehrssicherheitsmaßnahmen und nicht um Erschließungsmaßnahmen mit Beitragsauslösung, hieß es vom Vorstand des Bürgervereins. Hier sei das öffentliche Interesse zu sehen und auch entsprechend einzustufen.

Beisitzer Peter Möllmann verteilte auf der Vorstandssitzung zudem Lob für die erfolgreiche Arbeit und das große Engagement im Gründungsjahr. Der Vorstand mit den Vorsitzenden Andrea Lohmann, Martin Meyer und Wolfgang Engelmann sowie den weiteren Mitgliedern Sieglinde Wendeln, Nadine Voßmann, Rainer Engelmann und Andrea Engelmann habe hervorragende „Dorfarbeit“ geleistet.

Zudem seien die Leistungen des Fördervereins der Herz-Jesu-Kirche beim Bau des Pfarrheims nicht hoch genug zu bewerten. Der Verein, der von Heiner Harling und Josef Wewer geleitet wird und mit Andreas Holzenkamp den „Mann für alle Fälle“ hat, habe sehr dazu beigetragen, dass Nikolausdorf mit dem Pfarrheim einen neuen „Mittelpunkt“ bekommen hat. Zur Vorstellung und Sauberkeit des Dorfes äußerte Möllmann: „Hier kann man Franz-Josef Wilgen und die ehrenamtliche Tätigkeit der Dorfgemeinschaft mit August Lanfermann, Josef Höne und weitere Helfer nicht genug loben.“

In der Sitzung ging es ferner um den Stand des Verfahrens bei der 380-kV-Stromtrasse, um Grundstücksverhandlungen sowie den Straßenzustand des Ginsterweges und die verkehrliche Situation im weiteren Bereich. Auch über Bauplätze in Nikolausdorf wurde diskutiert.

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