Varrelbusch - Mais soweit das Auge reicht. Mehr als drei Meter hoch, dicht an dicht. „Kreuz und quer gesät“, beschreibt Andreas Döpke, warum die Pflanzen in dem Maisfeld neben dem Frischehof an der Bundesstraße 72 dicht an dicht stehen. Herauszufinden soll schließlich besonders schwierig sein.
In diesem Jahr haben Andreas und Neele Döpke erneut ein Maislabyrinth eröffnet. Nach langen Jahren der Pause hatten sie diese Idee im vergangenen Jahr wieder aufgegriffen. „Es wird sehr gut angenommen“, freut sich Andreas Döpke.
Auf einer Fläche von knapp zwei Hektar hatte Andreas Döpke den Mais ausgesät. Als er noch überschaubar groß war, mähte er die Wege hinein. Eine halbe bis dreiviertel Stunde müsse man schon einplanen, um den Weg zu finden, sagt Neele Döpke.
Pia (6) und Ben (8), die beiden Kinder der Döpkes, schaffen das aber deutlich schneller, sind sie doch schon häufig durchgelaufen. „Macht aber immer noch Spaß“, sagen die Kleinen.
Dabei geht es nicht vornehmlich darum, hinein und wieder hinauszufinden. Wer möchte, kann auch Stempel sammeln. Fünf sind versteckt. „Vier findet man eigentlich ganz schnell“, sagen Pia und Ben. Doch am letzten hängt es häufig. Da ist dann schon die ein oder andere Extrarunde notwendig.
Wer vorher im Café eine Karte für drei Euro erstanden hat, kann die Stempel dort aufdrücken und hinterher die Karte wieder im Café abgeben. Als Belohnung gibt es entweder sofort ein Spielzeug, oder aber der Teilnehmer kann bei der Verlosung mitmachen, bei der nach Ende der Labyrinth-Saison am 7. Oktober Preise verlost werden. „Viel Spaß beim Verirren im Maislabyrinth“ wünscht Familie Döpke.
