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NWZonline.de Region

Winterbohnenkraut: Aromatische Würze an kalten Tagen

01.12.2012

Winterbohnenkraut zählt zu den immergrünen, verholzenden Zwergsträuchern, ähnlich wie Rosmarin und Thymian, die alle im Mittelmeergebiet beheimatet sind und deren Blätter ein Bestandteil der geschätzten „Herbes de Provence“ sind.

Am einfachsten besorgt man sich Jungpflanzen. Hat man erst einmal einige Büsche im Garten angesiedelt, lassen sie sich auch einfach über holzige Stecklinge im Sommer vermehren. Die Ernte des würzigen Krautes beginnt im Spätherbst.

Im Garten wächst das Winterbohnenkraut wie in seiner Heimat am liebsten auf steinigem, kalkhaltigem, eher nährstoffarmem Boden an einem vollsonnigen, geschützten Standort. Gibt man den Pflanzen einen zu nährstoffreichen und feuchten Platz, schießen sie zwar üppig ins Kraut, frieren über Winter aber stark zurück, da die Triebe nicht ausreichend ausreifen können.

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Vor strengem Frost schützt man die Pflanzen besonders in ungünstigen Lagen mit einer lockeren Abdeckung aus Kieferreisig. Im zeitigen Frühjahr schneidet man die Büsche dann um ein Drittel zurück, damit sie aus dem alten Holz wieder frisch austreiben.

Für die Küche werden die frischen Blätter vorwiegend im Winterhalbjahr ständig geerntet, ohne die kleinen Büsche allerdings allzu kahl zu zupfen. Zwei bis drei Pflanzen reichen für den Bedarf eines Haushaltes aus.

Zwecks Lagerung lässt sich von kräftigen Büschen des Winterbohnenkrautes aber auch ein Ernteschnitt kurz vor der Blüte empfehlen. Zu diesem Zeitpunkt ist der Gehalt an Aromastoffen am höchsten.

Die geschnittenen Zweige werden gebündelt zum Trocknen aufgehängt und später gut verschlossen aufbewahrt.

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