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NWZonline.de Region

Bauernjasmin lässt sich im Februar noch schneiden

16.02.2017

Berlin (dpa/tmn) - Im Frühsommer ist er schwer zu ignorieren, dann verströmen die Blüten des Bauernjasmins (Philadelphus coronarius) einen intensiven schweren Duft. Zum Winterende und vor der Blüte ist die richtige Zeit, um den schnell wachsenden Strauch zu schneiden.

Der Bauernjasmin sollte nur ausgelichtet und nicht der Strauch komplett zurückgeschnitten werden, erklärt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin. Neue Triebe ersetzen dann alte Äste.

Der pflegeleichte Bauernjasmin wächst in fast jedem Boden. Ein nährstoffreicher, leicht lehmiger Boden gefällt ihm jedoch besonders. Ob Sonne oder Halbschatten, das spielt keine Rolle, nur allzu dunkel sollte der Platz nicht sein.

Da der süße Duft der Blüten nicht nur Menschen betört, sondern auch viele Insekten anzieht, ist der Bauernjasmin für naturnahe Gärten besonders gut geeignet, erklärt der BDG. Einziger Nachteil: Auch Blattläuse lieben die Pflanze. Um sie in Schach zu halten, eignet sich ein umgedreht aufgehängter Blumentopf, gefüllt mit Holzwolle. Hier ziehen Ohrwürmer ein, die nachts auf Blattlausjagd gehen.

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dpa