Die Stadt Andernach ist für ihr deutschlandweit einzigartiges Konzept einer „Essbaren Stadt“ als nachhaltiges Vorzeigeprojekt bereits mehrfach ausgezeichnet worden, u.a. auf der „Grünen Woche 2014“ in Berlin mit der Lenné-Medaille, der renommiertesten Auszeichnung für Gartenbau und -kultur.
Die Idee: Auf öffentliche Grünflächen wachsen nicht nur Bäume und Blumen, sondern auch Zucchini, Mangold und andere Gemüsearten. Die Bürgerinnen und Bürger packen bei der Beetpflege und der Ernte selbst mit an. „Pflücken erlaubt“ statt „Betreten verboten“ heißt es in Andernachs Garten für die Bürger. Die Nutzpflanzen zeigen, wie man sich gesund ernährt und steigern zudem die Wertschätzung für regionale Lebensmittel. Alle seien begeistert vom öffentlichen Garten, weiß Oberbürgermeister Achim Hütten, der seine Stadt zu den „Ausgezeichneten Orten im Land der Ideen“ 2013/14 zählen darf.
