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NWZonline.de Region

Blumen trocknen

12.08.2017

Es ist eine schöne Tradition, über Sommer bunte Pflanzen zu sammeln und zu konservieren. Als Trockengebinde bringen sie dann Licht und Farbe in die graue Jahreszeit des Winters.

Gesammelt werden geeignete Blumen, Fruchtstände und Gräser. Bei den Blütenpflanzen stehen die Strohblumen ganz hoch im Kurs. Ihrer trockenhäutigen Hüllblätter wegen ist diese Pflanze die klassische Trockenblume. Ihre Farben reichen von weiß über gelb, rosa, rot, rotbraun bis violett. Wenn die Blüten laufend geerntet werden, blüht diese Pflanze bis spät in den Oktober hinein.

Zum Trocknen werden die Blüten bei sonnigem Wetter gepflückt, wenn sich die erste Reihe Hüllblätter geöffnet hat. Verwendet man Blütenköpfchen, die sich bereits zu stark aufgetan haben, fallen die Blütenblätter beim Trocknen heraus.

Die Stiele bindet man in kleine Bündel und hängt sie kopfüber im Schatten an einem luftigen Ort auf.

Unter den Blumen eignen sich noch eine Anzahl anderer zum Trocknen wie Disteln oder die schwefelgelbe Schafgarbe. Zu den Pflanzen, deren Fruchtstände geschätzt sind, gehören der Silberling und die Lampionblume.

Nicht wegzudenken sind zum anderen die vielen Gräser, die man sich von einem Spaziergang an Feldwegen mitbringen kann. Hierzu gehört auch das Getreide, zum Beispiel Gerste mit seinen langen Grannen.