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NWZonline.de Garten

Ein guter Platz

06.06.2015

Wer einmal ein Hochbeet hat, der möchte es nicht mehr missen. Kein krummer Rücken trübt die Gartenfreuden und auch die Kinder sind begeistert: Endlich befinden sich die verlockenden Erdbeeren auf Augenhöhe. Ein Hochbeet lässt sich mit Kreativität leicht selbst zusammenzimmern, noch edler wird’s allerdings mit den Hochbeeten von SEDO. Damit Kopfsalat, Basilikum und Zucchini hier schon bald kräftig gedeihen können, bedarf es nur weniger Handgriffe, schon sind die Einzelteile des Systems zusammengesteckt. „Die Elemente lassen sich bei Bedarf auch ganz leicht wieder auseinandernehmen oder an einem anderen Ort aufstellen. Möchte man sich in einem Jahr vielleicht nicht um das Beet kümmern, so lässt es sich platzsparend verstauen“, sagt Manuel Seidler, der Erfinder der SEDO-Hochbeete, aus Schwanewede bei Bremen. Und er fügt hinzu: „Sie sehen auch richtig gut aus.“

Für die ansprechende Optik sorgen die Hölzer selbst: Douglasie oder Lärche, beides übrigens heimische Hölzer. „Douglasie sieht durch ihre dunklere Färbung noch etwas edler aus“, so Manuel. Gut zehn Jahre halten die Hochbeete, die aus Lärchenholz sogar noch etwas länger. „Man sollte natürlich aufpassen, dass von unten keine Feuchtigkeit an das Holz gerät“, so Manuel Seidler. Dafür kann man am besten ein Paar Backsteine unter die Ecken stellen.

Für noch mehr Wärme im 80 cm hohen Hochbeet, die ja bereits durch Rottevorgänge und unzählige Mikroorganismen vorhanden ist, sorgt die Sonneneinstrahlung in den luftigen Abständen zwischen den einzelnen Hölzernen - übrigens auch ein Pluspunkt in der optischen Erscheinung. Gut geschützt vor der Nässe der Erde ist das Holz durch eine UV-beständige Folie, die das Innere des Beets auskleidet.

Mit der Idee selbst hat Manuel Seidler, der übrigens beruflich aus dem Holzbereich kommt, sich schon früh beschäftigt: „Meine Großeltern hatten ein Hügelbeet, welches ja der eigentliche Ursprung des Hochbeets ist.“ So hat Manuel Seidler 2014 seine ersten Hochbeete auf den Markt gebracht. Denn noch etwas war ihm zuvor aufgefallen: „ Es ist erstaunlich, wie viele Menschen schon in jungen Jahren Probleme mit dem Rücken und damit auch beim Gärtnern haben.“

www.sedo-hochbeete.de

Schicht für Schicht

Damit das Klima im Hochbeet stimmt, wird es von unten nach oben mit verschiedenen natürlichen Materialien gefüllt, und das am besten möglichst luftig. Zunächst wird Geäst auf den Boden gelegt. Danach kann man ruhig ein paar Grassoden verwenden. Danach kann man es mit Laub auffüllen, welches auch gerne etwas feucht sein darf. Danach folgt ungefähr 10 cm Grobkompost und Gartenerde oder Gartenkompost. Nun darf nach Herzenslust gepflanzt werden.

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