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NWZonline.de Region

Geranien mit duftenden Blüten

21.01.2017

Am bekanntesten und beliebtesten sind sicherlich die Balkongeranien, zunehmend an Beliebtheit gewinnen aber auch die Duftblattgeranien. Diese nicht winterharten Kräuter entwickeln sich je nach Art von niederliegenden Pflanzen bis zu gut einen Meter hohen Sträuchern. Sie haben duftende Blätter und zierliche bis imposante Blüten. Von den über 200 bekannten Varietäten dieser Art gibt es verschiedene Duftnoten, von denen es lohnt, sich ein kleines Sortiment anzulegen.

Das Spektrum ist breit gefächert – von Pflanzen, die nach Ananas, Äpfeln, Erdbeeren, Pfirsich, Zitronen und Orangen duften, bis Sorten, die nach Pfefferminze, Rosen oder Tannennadeln riechen, und es gibt auch neue Züchtungen mit dem Duft nach Pfefferminzschokolade oder Coca Cola,

In unserem Klima hält man die Pflanzen am besten in Töpfen, die über Sommer im Garten eingegraben werden, wo sie sich besonders üppig entwickeln. Um einen Sitzplatz gestellt, verströmen sie auch draußen ihr Aroma und lassen uns an warmen Sommerabenden wie auf Duftwolken schweben.

Wie alle Geranien erhalten sie vor den ersten Frösten einen hellen, aber nicht prallsonnigen und zu warmen Standort im Haus. Alle ein bis zwei Jahre bekommen die Pflanzen einen etwas größeren Topf mit humoser Erde. Die Duftblattgeranien lassen sich leicht über Stecklinge aus Triebspitzen über Sommer vermehren, die in einem Glas mit Wasser rasch wurzeln.

Die frischen Blätter finden das ganze Jahr über in der Küche Verwendung. Klein geschnitten, würzen sie Salate und besonders delikat Kuchen, Pudding und Gelee. Die getrockneten Blätter nimmt man zum Füllen von Duftkissen.

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