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NWZonline.de Region

Rainfarn

09.09.2017

Zum Ausschneiden und Sammeln: Tipps für die Pflege und Gesunderhaltung Ihrer Pflanzen

Rainfarn wird im naturgemäßen Gartenbau bei Problemen mit tierischen und pilzlichen Krankheiten verwendet. Die Pflanze wächst häufig neben Feldern, an Wegen und Waldrändern. Im Hochsommer erkennt man sie gut an ihrer aufrechten Gestalt mit einer Höhe von bis zu 1,5 Metern und den zahlreichen strahlend gelben, ein Zentimeter großen Blütenköpfchen. Die ganze Pflanze enthält ätherische Öle, darunter das giftige Thujon sowie Bitter- und Gerbstoffe. Den höchsten Gehalt an Inhaltsstoffen hat Rainfarn zur Blütezeit.

Das gehäckselte Kraut des Rainfarn über die Möhrenreihen gestreut, schützt vor der Möhrenfliege. Ein Tee als Spritzmittel hilft bei Problemen mit Milben an Erdbeeren, Himbeeren und Brombeeren sowie bei einem Befall mit Blatt- und Wurzelläusen, Blattwespen und Ameisen. Im Obstbau kann man den Tee auch zu Flugzeiten des Apfelwicklers ausbringen.